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	<title>Alaska Dogmushing - Hundeschlittenrennen in Alaska</title>
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	<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:34:00 +0000</pubDate>
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		<title>Iditarod Hundeschlittenrennen 2010 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:33:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Alaskas größter Stadt, in Anchorage, ist die 38te Ausgabe des Iditarod Hundeschlittenrennen am Samstag gestartet. Das zeremonielle Spektakel gab den Teilnehmern die Möglichkeit sich und ihre Hunde den Fans aus aller Welt zu präsentieren. 71 Hundeschlittenführer mit je 16 Hunden sind dann am Sonntag beim offiziellen Start, von Willow aus, auf die ca. 1.800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Alaskas größter Stadt, in Anchorage, ist die 38te Ausgabe des Iditarod Hundeschlittenrennen am Samstag gestartet. Das zeremonielle Spektakel gab den Teilnehmern die Möglichkeit sich und ihre Hunde den Fans aus aller Welt zu präsentieren. 71 Hundeschlittenführer mit je 16 Hunden sind dann am Sonntag beim offiziellen Start, von Willow aus, auf die ca. 1.800 Kilometer lange Strecke nach Nome, aufgebrochen.</p>
<p>Das Teilnehmerfeld ist dieses Jahr besonders stark, dies zeigt sich auch daran, dass von den Top20 Mushern des Vorjahres, alle bis auf Einen wieder angetreten sind. Titelverteidiger ist der dreimalige Champion Lance Mackey aus Fairbanks (Alaska). Zu seinen größten Konkurrenten gehört der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle, der letztes Jahr beim Iditarod Zweiter wurde und der gebürtige Österreicher Hans Gatt, der Lance Mackey beim Yukon Quest vor drei Wochen schlagen konnte.</p>
<p>Aber auch die Herausforderer aus dem eigenen Land sind stark, so möchte der viermalige Iditarod Champion Jeff King noch einmal Sieger werden, bevor er sich von den Langstreckenrennen verabschieden wird. Ebenso wird dem, in Alaska (Kotzebue) geborenen, John Baker, nach mehreren Top5 Plazierungen, ein Sieg zugetraut.</p>
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		<title>Streeper zum fuenften Mal Sieger beim Fur Rondy</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:09:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dreimal hintereinander fuhr, der aus British Columbia, stammende Blayne Streeper die schnellste Zeit bei der Hundeschlitten Weltmeisterschaft uns sicherte sich damit zum fuenften Mal den Titel. Mit einem 33-Sekunden Vorsprung vor Arleigh Reynolds ging Streeper in das letzte Rennen und konnte seinen Zeit noch auf ueber eine Minute ausbauen.
Viel Aufmerksamkeit wurde einem &#8216;Neuling&#8217; (Rookie) zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreimal hintereinander fuhr, der aus British Columbia, stammende Blayne Streeper die schnellste Zeit bei der Hundeschlitten Weltmeisterschaft uns sicherte sich damit zum fuenften Mal den Titel. Mit einem 33-Sekunden Vorsprung vor Arleigh Reynolds ging Streeper in das letzte Rennen und konnte seinen Zeit noch auf ueber eine Minute ausbauen.</p>
<p>Viel Aufmerksamkeit wurde einem &#8216;Neuling&#8217; (Rookie) zu teil; Jeff King. Dieser startete zum ersten Mal mit einem geliehenen Hundeteam beim Fur Rondy. Der 54jaehrige, der den Yukon Quest und viermal das Iditarod gewonnen hat, bekam die Hunde von Streepers Kennel zur Verfuegung gestellt. Darunter auch die neunjaehrige Leithuendin &#8216;Dee&#8217;, die das Fur Rondy viermal bereits gewonnen hat. King meinte, dass mit diesem Hundeteam eine Plazierung jenseits der Top10 eine Enttaeuschung waere und er dann einen Fehler begangen haette. Doch King belegte in der Endabrechnung den vierten Platz.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 394px"><img alt="Fur Rondy 2010 Champions" src="http://www.alaska-dogmushing.de/bilder/furrondy2010.jpg" title="Fur Rondy 2010 Gewinner" width="384" height="384" /><p class="wp-caption-text">Fur Rondy 2010 Champions</p></div>
<div xmlns:cc="http://creativecommons.org/ns#" about="http://www.flickr.com/photos/dorlosky/4405151581/"><a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/dorlosky/">http://www.flickr.com/photos/dorlosky/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/">CC BY-NC 2.0</a></div>
<p></p>
<p>Der Denali-Musher kuendigte an, in Zukunft oefters beim Fur Rondy zu starten. Dafuer wolle er aber keine neuen Hunde mehr zuechten. Im Gegenteil King hat nach eigener Aussage bereits die Haelfte seines Kennels veraeussert. Wie er selbst sagt an gute Freunde und gute Musherkollegen. Dieses Jahr startet er mit einem jungen Huneteam beim Iditarod, vielleicht seine letzte Teilnahme, in der er versucht, mit um den Titel zu fahren.</p>
<p>1. Blayne &#8220;Buddy&#8221; Streeper<br />
2. Arleigh Reynold<br />
3. Jason Dunlap<br />
4. Jef King<br />
5. Bill Kornmuller<br />
6. Ken Czezik<br />
7. Marvin Kokrine<br />
8. Brent Beck<br />
9. John Erhard<br />
10. Will Kornmuller </p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nRDT3BIF2yc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nRDT3BIF2yc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
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		<title>Hans Gatt gewinnt den Yukon Quest 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:13:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der aus Oesterreich stammende Hans Gatt, hat das 27te Yukon Quest International Hundeschlittenrennen, in neuer Rekordzeit, gewonnen. Der 51jaehrige ist um 13:35 (Ortszeit) in Whitehorse Yukon (Kanada) ueber die Zielline gefahren. Mit seinem vierten Sieg hat er mit Lance Mackey wieder gleichgezogen, der von 2005-2008 auch viermal den Yukon Quest gewinnen konnte. Hans Gatt konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Oesterreich stammende Hans Gatt, hat das 27te Yukon Quest International Hundeschlittenrennen, in neuer Rekordzeit, gewonnen. Der 51jaehrige ist um 13:35 (Ortszeit) in Whitehorse Yukon (Kanada) ueber die Zielline gefahren. Mit seinem vierten Sieg hat er mit Lance Mackey wieder gleichgezogen, der von 2005-2008 auch viermal den Yukon Quest gewinnen konnte. Hans Gatt konnte seinen Vorsprung auf Lance Mackey und Hugh Neff verteidigen - sogar ausbauen. Die drei Musher hatten sich seit Dawson City ein Katz und Maus Spiel geliefert, indem oftmals der Gejagde mit dem Jaeger abwechselte. Schlussendlich hat sich der Hunde-Schlittenhersteller gegen seine Konkurrenten durchgesetzt.</p>
<p>Im Zielbereich begruesste und umarmte ihn seine Partnerin Susie Rogan, die letztes Jahr den Yukon Quest 300 gefahren ist. Gatt war sehr emotional und stolz in seiner jetzigen Heimatstadt Whitehorse gewonnen zu haben. Die Trail- und WetterKonditionen und der harte Konkurrenkampf haetten, seiner Meinung nach, dass diesjaehrige Rennen so extrem schnell gemacht. Die alte Rekordzeit von Sebastian Schnuelle hat Gatt um 23 Stunden unterboten und auf nun 9 Tage 0 Stunden und 26 Minuten, gesetzt.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mjPxPqsj1zQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mjPxPqsj1zQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Der vierfache Yukon Quest-Champion Lance Mackey kam als Zweiter in Whitehorse in Ziel - eine Stunde nach Hans Gatt. Im Zielbereich gratulierte Hans Gatt Lance Mackey. Der Musher aus Fairbanks, meinte, dass die diesjaehrigen Wetter- und Trailbedingungen die besten seit fuenf Jahren beim Quest gewesen waeren. Die schwierigste Strecke sei, fuer ihn, von Mile101 nach Central gewesen, dort haette kaum Schnee gelegen, der Trail waere hart gewesen. Der Wettkampf mit Hans Gatt haette ihm gefallen. Er habe versucht Gatt mit einigen langen Laeufen, wie in den letzten Jahren zu entmutigen, doch das haette diesmal nicht funktioniert. Er fordere Gatt zu einer endgueltigen Entscheidung naechstes Jahr herraus, da beide nun vier Titel haben.</p>
<p>Hugh Neff ist schliesslich als Dritter nach Whitehorse gekommen, fast zwei Stunden nach Lance Mackey. </p>
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		<title>2010 Yukon Quest Trail Blog X</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:01:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Uebermuedet aber nicht faehig zu schlafen sitze ich in Mile 101. Fuer was wir so hart gearbeitet hatten ist fuer uns nun fast vorueber.  Alle ausser mir und meinem 13jaehrigem Sohn Lukas schlafen alle den wohlverdienten Schlaf von harter Arbeit. Lukas pflegt die Feuer der vier Huetten, denn immerhin hatte er von uns allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uebermuedet aber nicht faehig zu schlafen sitze ich in Mile 101. Fuer was wir so hart gearbeitet hatten ist fuer uns nun fast vorueber.  Alle ausser mir und meinem 13jaehrigem Sohn Lukas schlafen alle den wohlverdienten Schlaf von harter Arbeit. Lukas pflegt die Feuer der vier Huetten, denn immerhin hatte er von uns allen in den letzten zwei Tagen als Einziger vernuenftige 8 Stunden an Schlaf gehabt. Ich kann trotzdem nicht schlafen, streife meine Stirnlampe ueber und gehe raus. Es ist still und kaum ein Lueftchen regt sich.  10 C fuehlen sich in dem Anzug den ich trage eher warm an. Ueber Tag ist ein bischen Schnee gefallen und die Spuren der 30 Musher die im Checkpoint rasteten sind mit den sanften Spuren des Neuschnees bedeckt. Waehrend ich langsam durch den nun verlassenen und stillen Checkpoint gehe und meine Stirnlampe Schatten wirft schreite ich langsam ueber die Rastplaetze.</p>
<p>Wenn man fuer 48 Stunden lang alle 5 Minuten eine Entscheidung trifft oder einer neuen Aufgabe gegenueber steht ist dies eine Ewigkeit. Er erscheint mir als waeren Tage vergangen seit Zack Steer dort rastete&#8230; oder hier Bart De Marie seine Futtersaecke brauchte. Ich geniesse die Stille.</p>
<p>Drei Teams und insgesamt 34 Hunde liegen noch im Checkpoint. Schweigend gehe ich an ihnen vorbei und ein paar der Hunde heben schlaefrig ihr Haupt aus dem Stroh. Ich sage nichts. Da ich die Stimme ihrer Herren nicht spreche ist dies besser so. Die Stille des Hochtales wird fast nur vom Knirschen meiner Winterstiefel unterbrochen. Ich bin unendlich muede und doch so wach.<br />
Gedanken schweifen zurueck zu all den Sorgen ob oder wie wir Dinge hier in Mile 101 geregelt bekommen wuerden, wieviel Arbeit es bedurfte alles so vorzubereiten, dass Checkpoint 101 sich wirklich bewaehren wuerde. Erst langsam wird mir bewusst, dass die Crew&#8230; wir&#8230; unseren Auftrag erfuellt haben. 10 Meter entfernt knurrt einer der Hunde leise. Ich bin mit ein bischen Stolz erfuellt und grummel leise: &#8220;Halt die Schnauze, oder ich schmeiss dich raus. Das Stroh bleibt uebrigens hier.&#8221; Mit der Uebermuedung werden meine Witze nicht unbedingt besser aber der Hund ist still. Ich war eh nicht der Anlass seines Knurrens. Das Team hat zwei laeufige Huendinnen im Team. Unruhige Traeume fuer die Rueden&#8230;.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Ich muss Josea Busby als Rennkoordinatorin ein grosses Lob aussprechen. Wir haben alles bekommen was wir brauchte, &#8230; und mehr.<br />
Hans Oettli als Race Marshal und seine Rennrichter brachten eine professionelle aber auch entspannte Athmosphaere mit sich, die wir als Crew wirklich genossen haben. Das Kompliment der 8 Tieraerzte an uns fuer unsere Vorbereitungen koennen wir auch zurueckgeben. Es ist immer wieder erstaunlich wie gruendlich diese sich mit den Hunden beschaeftigen.<br />
Rainer und Georganne haben fuer mehr als 24 Stunden durchgekocht, Eric Cosmutto wurde wieder einmal rausgeschickt um drei verlorene Teams (diesmal YQ300 Teams) zu finden - eine Geschichte die in der Nacht auch nicht erzaehlt werden durfte, Mike Bowman hat den Rastplatz mit Jan DeNapoli und Jesse hervorragend geregelt.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Im Schnee zu stehen und die gute Atmosphaere zu spueren, die in den letzten 48 Stunden ueber den Rastplatz stroemte war einfach schoen.  Es war die ganze Sache wert.</p>
<p>Die Crew hat schon beschlossen auch naechstes Jahr wieder zusammen zu arbeiten. Ich freue mich drauf&#8230;</p>
<p>Kevin Abnett und sein neuer Hamster (ham radio operator) Sterling Muth sind neben mir am schnarchen. Das letzte Team in 101 (Mike King/ YQ300) ist draussen am heulen, denn gleich geht&#8217;s los. Ich denke, dass ich sie persoenlich verabschienden sollte. Es war das erste Jahr, dass nichts spezielles in 101 passierte&#8230;. und darueber freue ich mich. Falls bis zum Mittag kein Team vom Eagle Summit zurueckkehrt schulde ich Eric Cosmutto 50 $. Diese hat er sich mit seiner Trailarbeit auch verdient.<br />
Yeah !!!<br />
Ende und aus&#8230;.</p>
<p>Peter</p>
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		<title>Yukon Quest 2010 gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:52:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das 27te Yukon Quest International SledDogRace ist in Fairbanks (Alaska) gestartet. 24 Teams gingen im Abstand von je drei Minuten unter der Cushman Bruecke auf dem zugefrorenen Cheena Fluss auf die 1.600 Kilometer lange Strecke nach Whitehorse im Yukon (Kanada). Als Top Favorit gilt der ungeschlagene und viermalige Champion Lance Mackey, der letztes Jahr das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 27te Yukon Quest International SledDogRace ist in Fairbanks (Alaska) gestartet. 24 Teams gingen im Abstand von je drei Minuten unter der Cushman Bruecke auf dem zugefrorenen Cheena Fluss auf die 1.600 Kilometer lange Strecke nach Whitehorse im Yukon (Kanada). Als Top Favorit gilt der ungeschlagene und viermalige Champion Lance Mackey, der letztes Jahr das YQ-Rennen ausgesetzt hat. Mackey tritt mit einem veraenderten Hundeteam an, indem auch einige unerfahrene Zweijaherige sind.</p>
<p>Der aus Oesterreich stammende Hans Gatt, der den Quest dreimal hintereinander gewinnen konnte, gehoert ebenso wieder zum Favoritenkreis. Letztes Jahr hat er alle Zuschauer und Fans geschockt, indem er offentsichtlich grundlos in Dawson City aus dem Rennen ging. In einer Presseerklaerung verkuendete er dann, dass er sich mit seinen Hunden voll auf das Iditarod konzentrieren wollte. Dieses Jahr sehe er den Quest nicht als Trainingfahrt an und trete an, um<br />
zu gewinnen.</p>
<p>Auch der Zweitplazierte von 2008 und Nachbar von Lance Mackey, kuendigte an, dass er den Sieg anstrebe. Er versuche zwar die erste Haelfte des Rennes konservativ zu fahren, um dann spaeter anzugreifen, wie im Jahre 2008.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/S4f2SecEdbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/S4f2SecEdbg&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Weitere tagesaktuelle Infos unter http://www.yukonquest.info</p>
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		<title>Jeff King siegt beim Tustumena200</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:40:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum dritten Mal hat der Denali Musher Jeff King das Tustumena200 Rennen gewonnen. Mit 11 Hunden erreichte er das Ziel und distanzierte die erfahrenen Iditarod Musher Cim Smyth und DeeDee Jonrowe auf die nachfolgenden Plaetze. Der vierfache Iditarod-Champion hat nun sein zweites Rennen (nachdem Copper Basin 300) diese Saison gewonnen.
King fuehrte fast das ganze Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal hat der Denali Musher Jeff King das Tustumena200 Rennen gewonnen. Mit 11 Hunden erreichte er das Ziel und distanzierte die erfahrenen Iditarod Musher Cim Smyth und DeeDee Jonrowe auf die nachfolgenden Plaetze. Der vierfache Iditarod-Champion hat nun sein zweites Rennen (nachdem Copper Basin 300) diese Saison gewonnen.</p>
<p>King fuehrte fast das ganze Rennen an und hat mit dem Sieg 7.500 US Dollar verdient. Die Yukon Quest- und Iditarod Musher Lance Mackey und Zack Steer belegten den sechsten bzw. den siebten Rang. Ramey Smyth wurde Achter. Von insgesamt 28 gestarteten Teams kamen 23 ins Ziel.</p>
<p>Der Iditarod-Zweite von 2007 und 2000, Paul Gebhardt gewann das Tustumena100 Rennen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MupIbx3uTOc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MupIbx3uTOc&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>John Baker gewinnt das Kusko300</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 22:13:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[John Baker hat nicht nur den eisigen Temperaturen getrotzt, sondern auch zwei sehr erfahrene Iditarod Champions auf Distanz gehalten und damit zum ersten Mal das Kusko300 gewonnen. Mit 10 Hunden kam der Musher aus Kotzebue in Bethel (Alaska) ins Ziel und erhielt dafuer 20.000 US Dollar - die hoechste Gewinnsumme fuer einen ersten Rang bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Baker hat nicht nur den eisigen Temperaturen getrotzt, sondern auch zwei sehr erfahrene Iditarod Champions auf Distanz gehalten und damit zum ersten Mal das Kusko300 gewonnen. Mit 10 Hunden kam der Musher aus Kotzebue in Bethel (Alaska) ins Ziel und erhielt dafuer 20.000 US Dollar - die hoechste Gewinnsumme fuer einen ersten Rang bei einem Mittelstreckenrennen.</p>
<p>Noch in Kalskag waren John Baker, Lance Mackey und Martin Buser fast zeitgleich in den Checkpoint eingefahren. Doch auf dem Weg nach Tulusak fuhr der 47jaehrige Baker einen 36 Minuten Vorsprung herraus. Obwohl sich selbst nicht sicher fuehlend - mit zwei so erfahrenen Profi-Mushern im Nacken - fuhr er mit grossem Vorsprung ins Ziel ein. Buser wurde schliesslich Zweiter und Macker Dritter.</p>
<p>Wie so oft beim Kuskokwim-Rennen spielte das Wetter wieder eine entscheidende Rolle. Gefuehlte Temperaturen (Windchill) von bis zu -50 Grad veranlassten einige Musher dazu vorsorglich Hunde aufzugeben. ID-Champion Mitch Seavey musste sogar wegen eingefrorener Augen vorzeitig das Rennen beenden. Auch Buser und Mackey gaben sechs bzw. sieben ihrer Hunde auf. Mackey meinte spaeter, dass er kein Risiko eingehen  und keinen seiner Vierbeiner gefaehrden wollte.</p>
<p>John Baker hingegen musste nur vier Hunde zuruecklassen und war mit seinem Sieg sehr zufrieden, besonders wegen der brutalen Wetterbedingungen und der starken Konkurrenz.</p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8819459&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8819459&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/8819459">Kuskokwim 300 Finish</a> from <a href="http://vimeo.com/cyho">Chris Ho</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>2010 Yukon Quest Trail Blog 7</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 21:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eric und ich waren dieses Wochenende in Mile 101 und haben lange rumgestanden um 27 Rastplaetze zu finden. Etwas Gebuesch muss weg, damit wir alle Musher unterbringen koennen, aber ansonsten ist alles ok. Auch hat sich die Auslandsreise von Eric verschoben. Er wird also waehrend des Rennens in Mile 101 bereitstehen. (Tiefer Seufzer der Erleichterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eric und ich waren dieses Wochenende in Mile 101 und haben lange rumgestanden um 27 Rastplaetze zu finden. Etwas Gebuesch muss weg, damit wir alle Musher unterbringen koennen, aber ansonsten ist alles ok. Auch hat sich die Auslandsreise von Eric verschoben. Er wird also waehrend des Rennens in Mile 101 bereitstehen. (Tiefer Seufzer der Erleichterung !!!)</p>
<p>Da wohl jeder gerne Photos mag, hier ein paar Photos von Eagle Summit und Mile 101, die Eric geschossen hat (all rights reserved, copyright ! &#8230;. und so).<br />
===================================<br />
Zuerst Mile 101:<br />
Wir mussten den Platz fuer Musher vergroessern und haben ein paar kleinen Weiden das Garaus machen muessen. Eric hat danach das gesammte Gelaende mit seinem Motorschlitten platt gefahren, damit der Wind den Schnee nicht wegweht. Der Untergrund ist sehr steinig. Dieser Blick geht vom oberen Teil des Rastplatzes zur Kuechenhuette, der einzigen Huette die Besuchern zeitweise zugaenglich ist. Die Linie der Strohballen markiert die Abgrenzung zwischen Rastplaetzen und der Gegend in der sich Besucher aufhalten duerfen. Der Strassendienst hat uns jetzt schon zugesagt, dass er Mile 101 soweit mit Schneepfluegen bearbeiten wird wie wir es wollen. Dies ist der Grund wieso wir diese Barriere jetzt schon aufgebaut haben. Pfluegt uns bloss nicht die Rastplaetze fuer die Hunde&#8230;. </p>
<p><img src="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/images/mile101readyweb.jpg" alt="Mile101 " /></p>
<p>Das zweite Photo zeigt den Blick von der &#8216;Besucherseite&#8221;.<br />
Rechts im Hintergrund ist ein Teil des Aufstiegs nach Eagle Summit zu sehen. Das dunkle lange Geraet zwischen den Strohballen ist Eric&#8217;s Schlitten, den er hinter seinen Motorschlitten spannt: </p>
<p><img src="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/images/mile101ready1web.jpg" alt="Mile101" /></p>
<p>Photos wie die folgenden machen es vielleicht leichter zu verstehen, wieso Musher auf Eagle Summit in einem Schneesturm vom Trail abkommen.<br />
In diesem Photo liegt das Tal in Richtung Central unter einer Tiefnebeldecke.<br />
Der Trail fuehrt in die nicht sichtbare Ebene und nur die umliegenden Berge sind zu sehen. 5 Teams verloren hier in 2006 ueber Nacht bei Schneetreiben und Winden von ueber  100 km/h den Trail. Sie hatten zwar in Mile 101 die Wetterwarnung gelesen, sich allerdings trotzdem auf den Weg gemacht und wurden spaeter von der US Airforce mit Blackhawk Helikoptern gerettet als sie vom Trail abkamen und schlussendlich in kleinen Hochtaelern im Tiefschnee stecken blieben.<br />
Einer der Musher meinte: &#8220;&#8230;. und dann habe ich den Schlitten in den Wind gekippt und mich mit meinen Hunden dahinter vergraben. Wir hatten keine Ahnung mehr wo wir waren und haben einfach einen grossen Haufen aus Musher und Hunden gemacht. Ich hab sie alle von der Leine genommen und wir haben uns einfach zusammengeballt. Jeder von uns wusste worum es ging.&#8221;</p>
<p>Ein anderer der in 2006 geretteten Musher meinte: &#8220;Ich habe eine wirklich gute Stirnlampe, aber in dem Sturm konnte ich noch nicht mal mehr meine Leithunde sehen, geschweige denn den Trail. Als ich meinen Schlafsack aus dem Schlitten nahm hat ihn der Wind mir aus der Hand gerissen. Der Schlafsack verschwand in sekundenschnelle in der Dunkelheit. Ich konnte he nur knien. Aufrecht stehen war unmoeglich.&#8221;<br />
Einige der geretteten Musher behaupteten spaeter, dass sie spaeter ohne Rettung zum Trail zurueckgefunden haetten falls kein Helikopter gekommen waere. Manchen haette ich dies zugetraut. Allerdings laesst sich bei 100 km/h Winden auch kein Kocher anzuenden um Schnee zu schmelzen. Wasser ist in solchen Situationen sehr wichtig.<br />
Waehrend der Rettungsaktion in 2006 wurde laut Aussage der US Airforce von der Helikopter-Crew die staerkste Sturmboehe mit mindestens 92 m/hp (knapp 145 km/h) gemessen.<br />
Zu dieser Zeit lagen saemtliche in den Schnee gesteckten Trailmarkierungen entlang des Passes allerdings schon flach. In diesem Photo sieht der Pass allerdings recht harmlos aus:</p>
<p><img src="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/images/eagleviewweb.jpg" alt="Eagle Summit" /></p>
<p>Spaet nachmittags mit der langsam untergehenden Sonne stand Eric auf dem hoechsten Punkt des Passes und photographiert nach Osten in Richtung Checkpoint Central. Das Tal liegt im Nebel. Die schwarzen kreisfoermigen Objekte sind Autoreifen. Es gibt hier oben nichts wo Musher ihre Hundeteams sicher anbinden koennen und der sturmverblasene Schnee auf dem felsigem Untergrund ist selten tiefer als 5 cm. Die Autoreifen sind im Boden verankert und sollen Mushern dazu dienen ihre Hunde  mit einem Schneehaken zu sichern falls diese rasten oder nochmals absteigen wollen um einem anderem Musher zu helfen.<br />
In 2009 war es Brent Sass, der nochmals zu Fuss abstieg um William Kleedehn zu helfen sein rebellierendes Team ueber den oestlichen Steilhang zum hoechsten Punkt des Berges zu bringen.<br />
Auch er sicherte sein Team an diesem Platz, war aber nur einer der langen Liste von Mushern, die ueber die Jahre an diesem Punkt des Rennens lieber halfen als gut zu plazieren. So half auch Sebastian Schnuelle in 2007 drei Teams ueber den Steilhang. </p>
<p><img src="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/images/eaglesummitweb1.jpg" alt="Eagle Summit" /></p>
<p>Dieses Photo zeigt einen der fuenf Tripods, die auf Eagle Summit stehen um Mushern im Tageslicht die Navigation zu erleichtern. Sie wurden vom Yukon Quest in 2005 errichtet, nuetzen bei Schneestuermen allerdings wenig. Der lange Winter hat das dreibeinige hohe Gestell mit Eis und Schnee verkrustet.<br />
Als Eric diesen Winter mit seinem Motorschlitten hoch zum Pass fuhr, fand er eines der Gestelle auf der Seite liegend und zum groesstem Teil mit Schnee verdeckt. Nur ein Fuss des Gestells ragte aus einer Schneewehe.<br />
&#8220;Kannst du dir vorstellen was fuer Winde es bedarf soetwas umzukippen ?&#8221;, meinte er.<br />
Eric will jetzt Bruchsteine an die Staender schnallen um sie vor dem Umkippen zu bewahren.<br />
Schnee und Eis das sich auf dem Tripod abgesetzt hat ist ein Zeichen dafuer, wie schnell sich selbst gute Reflektoren, mit denen diese Staemme im Stirnlampenlicht der Musher nachts zu sehen waeren ebenfalls vereisen und unsichtbar werden.</p>
<p><img src="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/images/eaglepostweb.jpg" alt="Eagle Summit" /></p>
<p>Einige Musher kommen in Mile 101 an und sagen: &#8220;Wisst ihr, all der Mist ueber Eagle Summit, wie steil der Berg ist und wie schlimm alles ist scheint mir reichlich uebertrieben. Zugegeben, &#8230;. es ist schon ein ganz netter Huegel, aber alles andere ist weit uebertrieben.<br />
Lasst uns alle auf gutes Wetter hoffen, denn dann ist Eagle Summit sicherlich nicht der schwierigste Teil des Rennens.</p>
<p>Peter Kamper ( Bilder Copyright by Eric Cosmutto )</p>
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		<title>Kuskokwim 300 startet heute</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Obwohl er bis vor einigen Tagen noch am Kusko300 angemeldet war, wird der achtmalige Champion und aktueller Gewinner des Copper Basin 300, Jeff King, nicht heute an den Start des K300 gehen. Der Denali Musher wird dafuer ein Team zum Tustumenia200 schicken. Trotzdem ist das nun reduzierte Rennfeld immer noch mit genug prominenten Mushern gespickt.
So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl er bis vor einigen Tagen noch am Kusko300 angemeldet war, wird der achtmalige Champion und aktueller Gewinner des Copper Basin 300, Jeff King, nicht heute an den Start des K300 gehen. Der Denali Musher wird dafuer ein Team zum Tustumenia200 schicken. Trotzdem ist das nun reduzierte Rennfeld immer noch mit genug prominenten Mushern gespickt.</p>
<p>So werden neben dem Titelverteidiger Mitch Seavey, der Iditarod und Yukon Quest Champion Lance Mackey, der mehrfache Iditarod Gewinner Martin Buser sowie die Top3 Iditarod-Musher John Baker, Ramey Smyth und Paul Gebhardt, teilnehmen.</p>
<p>Wie immer finden an diesem Wochenende in Bethel (Alaska) auch das Bogus Creek 150 und der Akiak Dash statt. Zwei kleinere Rennen, an dem hauptsaechlich lokale Musher teilnehmen.</p>
<p>Die Bundespolizei, die Alaska State Troopers, werden teilweise die Rennen kontrollieren, um vor allem Vorfaelle mit betrunkenen (Fahrern) an oder auf der Rennstrecke zu vermeiden.</p>
<p>Die Startliste des Kuskokwim 300 2010:</p>
<p>1       Lance Mackey<br />
2	William “Middy” Johnson	1830<br />
3	Dallas Seavey<br />
4	Ramey Smyth<br />
5	Peter Kasier<br />
6	Quinn Iten<br />
7	Mike Williams Jr<br />
8	Mike Williams Sr<br />
9	John Baker<br />
10	Martin Buser<br />
11	Paul F. Gebhardt<br />
12	Jackie Larson<br />
13	Mitch Seavey</p>
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<p><a href="http://vimeo.com/8568430">Kuskokwim 300: A Race Like No Other TRAILER</a> from <a href="http://vimeo.com/cyho">Chris Ho</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>2010 Yukon Quest Trail Blog 6</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 12:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mile 101 Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige der Leute die diese Zeilen lesen, werden sich an Brad Brooks erinneren.  Brad ist ein Kommunikationsspezialist der sein Geld zum grossen Teil mit Internetzugang ueber Satelitten verdiente als diese Variante des Internetzugangs in Alaska fast unmoeglich erschien. Er war einer der Ersten, die dem YQ halfen Photos und Videos von abgelegenen Checkpoints mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige der Leute die diese Zeilen lesen, werden sich an Brad Brooks erinneren.  Brad ist ein Kommunikationsspezialist der sein Geld zum grossen Teil mit Internetzugang ueber Satelitten verdiente als diese Variante des Internetzugangs in Alaska fast unmoeglich erschien. Er war einer der Ersten, die dem YQ halfen Photos und Videos von abgelegenen Checkpoints mit Telephonverbindung ins Internet hochzuladen. Ich schoss die ersten Photos und Videos. Er brachte die Internetverbindungen zu Stande.<br />
Mile 101 war allerdings recht kompliziert, da der Satellit den er erreichen wollte nur 4 Grad ueber den suedlich gelegenen Huegeln von Mile 101 lag. Damit verbrachte er waehrend der ersten Versuche fluchende Naechte mit seinem Computer neben einem Holzofen und einer 12 Volt Batterie um alle 5 Minuten in einen eisigen -40C Sturm zu laufen und seine Satelittenscheibe um 3.75 Grad von Suden nach Suedwesten, Suedosten or hoch und runter zu drehen<br />
Er murmelte die ganze Zeit lang unverstaendliche Zaehlen und ich fragte ihn damals ob ich ihm helfen koennte. Er antwortete kaum. Erst gegen 3 Uhr morgens brachte er den tief am suedlichen Horizont stehenden Satelitten dazu unsere E-mails anzunehmen. Zur selben Zeit fanden wir heraus, dass unsere 12 Volt Batterien weit mehr Energie hergaben wenn wir sie vom eisig kaltem Boden hoben und ein bischen anwaermten. Damals hatten wir noch keine Generatoren. Als wir vor seinem Computer standen und er schlussendlich erschoepft aber zufrieden laechelte, sendeten wir das erste Photo aus Mile 101.  Natuerlich gab es viele Photos von anderen Checkpoints, aber Brad hatte es mit seinem eigenem Geld und seiner eigenen Ausruestung als Erster geschafft, Internet-Zugang  fuer Mile 101 zu erschaffen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Brad, der nun etwas aelter ist und dem sein Bruder letztens eine Niere geschenkt hat wird hoffentlich nach Mile 101 kommen. Er ist nicht nur ein guter Freund sondern hat damals die erste &#8216;live coverage&#8217; eines Hundeschlittenrennes moeglich gemacht. Selbst der Iditarod hinkte zu diesen Zeiten weit hinterher. Es waren die Zeiten in denen wir ein schlecht angesehener &#8216;Dogdrop&#8217; waren, gute Feten hatten, der Wind die Huetten schuttelte und wir einfach &#8216;unseren eigenen Mist&#8217; machten. Letztlich hat man Brad einen Fuss amputiert. Es geht auch ihm nicht mehr so gut wie frueher. Er rief mich an: &#8220;Ich wuerde gerne nach 101 kommen. Ist das ok ?&#8221;  Ich konnte das Zoegern in seiner Stimme lesen. Ich freute mich riesig ueber den Anruf:<br />
&#8220;Brad, klar !!! Wir brauchen dich fuer Video uploads und weit mehr. Wann willst du hoch kommen ?&#8221;<br />
&#8220;Sag mir wann ich kommen soll. Fuenf meiner Zehen werden auf jeden Fall nicht mehr kalt werden.&#8221; Er spricht damit den amputierten Fuss an. Seinen Humor hat er nicht verloren. &#8220;Geht&#8217;s dir ok ?&#8221; - Ja, eigendlich schon. Muss mich nur an die neue Prothese gewoehnen.&#8221; &#8220;Na, dann&#8230; Ein gutes Bett und einen gemuetlichen Stuhl haben wir solange du mit den Computern aushilfst.&#8221; Er lacht.<br />
Falls wir wieder mal Video schnell auf&#8217;s Internet stellen wird es wahrscheinlich Brad&#8217;s Arbeit sein. Ich freue mich riesig auf Brad waehrend ich hoffe, dass Eric und Mike auch auftauchen werden. Darueber werde ich erst demnaechst berichten koennen.<br />
Allerdings enthaelt diese Geschichte eine Lehre:<br />
So toll der Titel &#8216;Checkpoint Manager&#8217; auch klingen mag, er traegt keinerlei Wert ohne eine gute und erfahrene Crew auf die man sich verlassen kann.<br />
(Fortsetzung):<br />
Eric Cosmutto und ich werden wahrscheinlich dieses kommende Wochenende nach Mile 101 fahren um letzte Entscheidungen ueber Rastplaetze zu treffen und einen Teil des YQ Trails zu befahren. Josea und Greg (Renn-Koordinatoren) werden uns dort hoffentlich fuer eine Besprechung treffen.<br />
Die Wettervorhersage spricht von -35 bis -42C. Nicht sehr angenehm aber ohne weiteres machbar.<br />
Wir werden sehen&#8230;.</p>
<p>Peter Kamper</p>
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