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	<title>Alaska Dogmushing - Hundeschlittenrennen in Alaska</title>
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	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:48:07 +0000</pubDate>
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		<title>Yukon Quest 2012 gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:46:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die 29te Ausgabe des Yukon Quest International Hundeschlittenrennen ist gestern um 11:00 Uhr (Alaska-Zeit) in Fairbanks gestartet. Auf dem zugefrorenen Chena River sind 23 Teams nach einem Startintervall von drei Minuten, auf die 1.600 Kilometer lange Reise nach Whitehorse, Yukon aufgebrochen. Auf dieser langen Strecke werden sie mehrere 100 Kilometer auf sich alleine gestellt sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 29te Ausgabe des Yukon Quest International Hundeschlittenrennen ist gestern um 11:00 Uhr (Alaska-Zeit) in Fairbanks gestartet. Auf dem zugefrorenen Chena River sind 23 Teams nach einem Startintervall von drei Minuten, auf die 1.600 Kilometer lange Reise nach Whitehorse, Yukon aufgebrochen. Auf dieser langen Strecke werden sie mehrere 100 Kilometer auf sich alleine gestellt sein (laengste Strecke ohne Checkpoints und Dogdrops: 240 Kilometer zwischen Circle und Eagle), muessen die beruechtigten Erhebungen, wie Eagle Summit, Rosebud und American Summit erklimmen, sind den Tiefsttemperaturen von bis zu -50 Grad Celsius und dem eisigen Wind ausgesetzt, werden versuchen den Trail zu finden, der durch Schneeverwehungen fast unsichtbar geworden ist, Overflows umfahren, Blizzards aushalten und ihr Hundeteam immer wieder motivieren und pflegen. Diese Frauen und Maenner sind schon jetzt Gewinner, das sie sich diesen Unbilden der Natur freiwillig aussetzen. </p>
<p>Beim diesjaehrigen Yukon Quest ist das ‘Race Team Beringia’ mit Teilnehmern aus Russland und Norwegen dabei. Sie treten gegen eine erfahrene Phalanx aus Yukon Quest Veteranen, wie Lance Mackey (vierfacher Champion), Hugh Neff, Dave Dalton und Sonny Lindner (erster YQ-Sieger) an.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/yp_D8N6q6Ek" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fragt man Lance Mackey nach seinen Zielen beim diesjaehrigen Rennen, so meint der Musher aus Fairbanks, dass er das Rennen konservativ angehen wolle und vielleicht die 4 Unzen Gold in Dawson City gewinnen moechte. Ein Platz in den Top5 waere schoen. Doch er habe keine Erwartungen. Fuer ihn sei es ein Aufbau-Jahr. Sein Team, dass ihn teilweise zu acht 1000 Meilen Rennsiegen (4x Yukon Quest und 4x Iditarod) verhalf, sei alt geworden. Er haette ein, aus 8-10 Hunden bestehendes, Hauptteam, mit dem er durchaus konkurrenzfaehig sei. Einen einfachen Sieg beim Yukon Quest oder Iditarod wuerde es nicht mehr geben.</p>
<p><img src="http://farm8.staticflickr.com/7024/6820420025_12f10e63ef.jpg" alt="Yukon Quest Start 2012 (copyright Yukon Quest)" /></p>
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		<title>2012 Yukon Quest Trail Blog 9</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:05:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Infizierten,
war ja gestern abend beim Meet the Musher, bin extra etwas früher hingefahren und was für ein Glück. Die sassen alle an der Bar des Restaurant, ich hätte schon gleich das Poster ausrollen können,wollte aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Jedenfalls war es interessant und die Jungs und Mädels stellten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Infizierten,</p>
<p>war ja gestern abend beim Meet the Musher, bin extra etwas früher hingefahren und was für ein Glück. Die sassen alle an der Bar des Restaurant, ich hätte schon gleich das Poster ausrollen können,wollte aber nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. Jedenfalls war es interessant und die Jungs und Mädels stellten sich auch gerne für ein Foto zur Erinnerung zur Verfügung. Während sich draussen auf dem Flur die Menschen knubbelten um endlich Einlass zu finden habe ich es in aller Ruhe genossen! Punkt 18.30 Uhr öffneten sich dann die Türen zum Saal wo die Musher in einer zum grossen U Form aufgstellten Tischen sassen und den wirklichen Massen für Autogramme und Bilder zur Verfügung standen ! Ich habe schon einige Meet the Musher miterleben dürfen, aber gestern das war der Hammer ! Die Menschenschlange hörte gar nicht auf, immer mehr stellten sich in einer Linie auf die zwischenzeitlich quer durch den ganzen Saal ging. Das war mir zuviel des guten, als ich meine Autogramme hatte bin ich wieder nach nebenan ins Restaurant an die Bar. Dort gesellten sich dann der Doghandler von Hugh Neff und noch einige andere dazu. Auch Hugh  Neff kam kurz vorbei und stellte sich wiedereinmal bereitwillig für ein Foto zur Verfügung. Er erinnerte nochmals daran heute bei Ivory Jack vorbei zu kommen den dort tritt heute abend Hobo Jim auf und präsentiert seinen Neuen Yukon Quest Song. Der einzige der bei der Meet the Musher Veranstaltung nicht erschien war Kurt Reich ? Was das nun für Konsequenzen hat oder schon vorher etwas war ? Lassen wir uns überraschen ob nun 24 oder 23 Musher morgen Früh um 11 Uhr Ortszeit sich auf den wahrlich nicht einfachen Trail von Fairbanks nach Whitehorse machen ? Peter hat es ja schon kurz angeschnitten das mit starken Winden und Verwehungen zu rechnen sein wird. Ich hoffe ich komme gut zu Dir durch Peter und 12 Mile Summit offen ist/bleibt ?  Peter hat es ja schon erwähnt, ich werde mit anpacken in Mile 101 das heisst aber auch das die Berichterstattung von Mile 101 etwas mager oder ganz ausfällt ?! Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür ?!<br />
Nur noch noch 28 Std. bis zum Start !! Let the race begin !!!</p>
<p>Gruss Sui</p>
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		<title>Cim Smyth gewinnt das Tustumena 200 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:35:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem Cim Smyth einen Weg gefunden hatte sich bei seinen Hunden durchzusetzen, nahm er die Verfolgung von Jeff King auf und ueberholte den Iditarod Champion, um sich den Titel des Tustumena 200 Gewinner 2012 zu sichern. Smyth war gezwungen zwischen einer laeufigen Huendin und seinem Leithund ‘Alpha’ zu entscheiden. Ein entzuendetes Gelenk bei ‘’Alpha’ gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Cim Smyth einen Weg gefunden hatte sich bei seinen Hunden durchzusetzen, nahm er die Verfolgung von Jeff King auf und ueberholte den Iditarod Champion, um sich den Titel des Tustumena 200 Gewinner 2012 zu sichern. Smyth war gezwungen zwischen einer laeufigen Huendin und seinem Leithund ‘Alpha’ zu entscheiden. Ein entzuendetes Gelenk bei ‘’Alpha’ gab dann den Ausschlag, die Huendin Jane als einzigen Leithund weiterlaufen zu lassen.<br />
Die Entscheidung die laeufige Huendin in Front zu plazieren, vor den restlichen Hunden, war  richtig, meinte Smyth. Die Hunde liefen wesentlich schneller und konnten schliesslich den Drei-Minuten Vorspung von Jeff King aufholen. Im Ziel war Smyths Teams insgesamt sieben Minuten schneller als King. Gestartet war der Big Lake Musher mit sechs Rueden und acht Huendinnen, davon waeren sechs laeufig gewesen. Es sei eine Katastrophe gewesen, aber  er haette nichts aendern koennen.  </p>
<p>Nach seiner Auszeit von einem Jahr haette es der zweite Titel nach dem Gewinn des Sheep Moutain Rennens fuer Jeff King sein koennen. Der vierfache Iditarod Champion ist fuer das  diesjaehrige Iditarod Rennen wieder gemeldet.</p>
<p>Die in Deutschland geborene DeeDee Jonrowe trat als Titelverteidigerin an, musste aber frueh das Rennen aufgeben, da eine ihrer Huendinnen weggelaufen war. ‘Ophelia’s Ausriss wurde dann ueber Facebook gemeldet, daraufhin nahmen lokale Radiostationen die Nachricht auf. Die Huendin wurde spaeter mit einem (fuer Jonrowe typischen) pinkfarbenen Mantel gesichtet.  Die Iditarod Veteranin konnte ihre Huendin nach einem sieben Stunden Lauf beruhigen und einfangen. Das Tier waere gesund und munter aber sehr, sehr hungrig gewesen. </p>
<p>Die weiteren Platzierungen:</p>
<p>3. Dan Kaduce<br />
4. Coleen Robertia<br />
5. Paul Gebhardt<br />
6. Didier Moggia<br />
7. Jodi Bailey<br />
8. Anna Berington<br />
9. Jane Adkins<br />
10. Sarah Stokey<br />
11. Bill Piccolo</p>
<p>Ausgeschieden:</p>
<p>Rebekah Ruzicka<br />
William Pinkham<br />
Bruce Linton<br />
DeeDee Jonrowe<br />
Aaron Kershner</p>
<p><img src="http://www.tustumena200.com/images/mushers/2012/Cim-Smyth-wins.jpg" alt="Tustumena (c) - Cim Smyth" /></p>
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		<title>2012 Yukon Quest Trail Blog 9</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:56:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo Freunde des Yukon Quests und die es werden wollen. Bin vor gut einer 1/2 Std. in Fairbanks angekommen, nachdem ich gestern Nachmittag erst gegen 15 Uhr von Whitehorse aufgebrochen bin. Ich beschloss daher in Destruction Bay eine Nacht zu schlafen. Die Fahrt dorthin war einfach traumhaft, die Sonne zeigte sich immer mal wieder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Freunde des Yukon Quests und die es werden wollen. Bin vor gut einer 1/2 Std. in Fairbanks angekommen, nachdem ich gestern Nachmittag erst gegen 15 Uhr von Whitehorse aufgebrochen bin. Ich beschloss daher in Destruction Bay eine Nacht zu schlafen. Die Fahrt dorthin war einfach traumhaft, die Sonne zeigte sich immer mal wieder und zauberte die schönsten Pastelltöne an den Himmel. Immer wieder hielt ich kurz an um ein paar Fotos zu machen. Gegen 18.30 Uhr checkte ich dann im Talbot Motor Inn ein. Hatte ich mir doch vorgenommen endlich den verpassten Schlaf der letzten Tage vor dem Flug  nachzuholen, was für eine Fehleinschätzung. Ich bin noch bevor ich in Whitehorse losgefahren bin beim New Asia Chinesen gewesen zum Buffet versteht sich (Glaube die lassen mich nicht mehr rein). Und dann habe ich mir gedacht das es ja nicht schaden könnte im Talbot Motor Inn noch eine Kleingkeit zu mir zu nehmen. Kurz gemacht, ich habe mir den Bauch so vollgeschlagen das ich nicht einschlafen konnte. Wieder eine Nacht nur von Links nach rechts gedreht und immer mal wieder den Fernseher angemacht, der Empfang für den PC war mit velaub so schlecht das ich den PC garnicht hochgefahren bekam. Ich muss dann wohl doch etwas eingenickt sein und um kurz nach 4 Uhr war ich es Leid, ab unter die Dusche und bis um 7 Uhr gewartet bis das Restaurant öffnet und ich mir einen Bodensee Kaffee genehmigen konnte . Natürlich mit Bratkartoffeln ,Speck und Eiern ! um 8 Uhr bin ich dann aufgebrochen Richtung Fairbanks !</p>
<p>Die Fahrt von Destruction Bay nach Fairbanks verlief ohne grosse Zwischenfälle. Ich bin noch im dunkeln abgefahren und als die Sonne sich dann langsam am Horizont zeigte, musste ich doch öfter anhalten als mir lieb war. Sowas von atemberaubend schön, ich vermag es gar nicht in Worte zu fassen. Ich hatte den Sonnenaufgang zwar nur hinter mir konnte aber im Rückspiegel immer wieder sehen was sich dort abspielte und stoppte immer mal wieder um die Szenerie auch mit blossem Auge zu geniessen. Der Aufenthalt an der Grenze zu Alaska entwickelte sich wieder zu einem gemütlichen Plausch. Als ich angab, wo ich hinwollte kamen gleich noch zwei andere Officer aus Ihren Büros und schon war eine rege (soweit es mein Englisch zulies) zustande. Was an diesem Grenzübergang wieder einmal für eine Herzlichkeit mir gegenüber an den Tag gelegt wurde da könnten sich in Deutschland so manch andere Grenzbeamte mal eine Scheibe von abschneiden. Die Formaltäten waren schnller erledigt als die Fachsimpelei und so verlies ich dann nach einer guten 1/2 Std. das Office und machte mich weiter auf den Weg nach Fairbanks. Ich fuhr noch keine 2 Min. da spielte auf einmal der Bordcomputer  vom Auto verrückt, erst zeigte er mir immer im Wechsel an das ich den linken Voderreifen auf Luftverlust überprüfen sollte, und dann das gleiche vorne rechts. Da ich ja eh tanken wollte überprüfte ich die Reifen an der Tanke kurz hinter der Grenze. Nichts festzustellen, das gleiche Problem hatte ich vor 2 Jahren auch schonmal und da sagte mir ein Bekannter das es mit der Kälte zusammen hängt, die Bordcomputer bekommen das mit der Kälte nicht gebacken. Sei es drum ein blödes Gefühl bleibt trotzdem. Der Besitzer der Tanke fragte in welche Richtung ich fahre und ich sagte Richtung Fairbanks, dann meinte er : Pass gut auf es sollen viele Caribous auf der Strasse unterwegs sein ?!  Oh das hatte ich erst einmal erleben dürfen das ein ganzes Rudel Caribous auf dem Highway stand und die immer weiter vor mir herliefen anstatt sich in die Büsche zu schlagen. Es dauerte auch nicht lange da bekam ich die ersten Caribous zu Gesicht, es folgten noch etliche von diesen niedlichen Tieren die meinen Weg kreuzten. In Tok hielt ich dann kurz  bei Fast Eddy  zum Lunch an  und zu meiner Überraschung kamen vier Leute vom Yukon Quest Office herein. Unter Ihnen war auch Reinhardt und der legte sofort los, nicht etwa vom bevorstehenden Yukon Quest - nein es ging um Fussball und Prinz Poldi ! Da reist man fast um den halben Globus und der Mann ist sowas von der Bundesliga informiert da bleibt dir die Spucke weg. Wir haben uns dann jeder für sich wieder auf den Weg gemacht. Und dann ging es kurz hinter Tok los, Elche immer wieder Elche so nahe am Highway das man Sie fast streicheln konnte. Dann fing es ein wenig zu scheien an, was ja im Grunde nicht schlecht ist, aber dieser feine Pulverschnee wird von entgegen kommenden Trucks so auf gewirbelt das die sicht gleich null ist !</p>
<p>Jedenfalls war jetzt Vorsicht geboten, denn diese Pferde-grossen Tiere möchte ich nicht auf dem Beifahrersitz neben mir sitzen haben ! Ab Delta Junction war es dann auch mit Schneefall vorbei und es ging dann etwas zügiger Richtung Fairbanks weiter, aber immer mit einem Auge Links und Rechts von der Strasse. An einem der letzten Häuser In Delta Junction stand dann eine Elchkuh mit zwei Jungen im Vorgarten und zupfte an einer Birke rum. Was müssen die für Hunger haben das die ohne Scheu sich schon in die Orte (Städchen trauen ) ? Ich werde ab jetzt versuchen auch nur bei Tageslicht zu fahren damit ich eine Kolission  mit den grossen Tieren vermeide. Ein Restrisiko bleibt immer, aber am Tage lassen sie sich auch besser fotografieren ! Und so bin ich dann gegen ca. 18 Uhr in Fairbanks angekommen  und sitze nun hier und tippe diese Zeilen. Was wenn der grosse Hunger wieder kommt ? Ohje nicht schon wieder, &#8216;aber watt muss datt muss&#8217; ?! So euch daheim im, wie ich hörte jetzt auch kalten Deutschland, eine schönen Mittwoch und ich lese mal was die Speisekarte des Westmark zu bieten hat ?!</p>
<p>Bis denne</p>
<p>Gruss aus Fairbanks -37 Grad Cels.</p>
<p>Sui</p>
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		<title>Rohn Buser gewinnt das Kuskokwim 300 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 23:33:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sohn des mehrmaligen Iditarod Champions Martin Buser hat ueberraschend das diesjaehrige Kuskokwim 300 Rennen gewonnen. Der 22jaehrige hat sich gegen seinen Vater sowie Iditarod und Yukon Quest Gewinner, wie Lance Mackey, John Baker und Veteran Musher Ramey Smyth, Aaron Burmeister, Paul Gebhardt und Ken Anderson durchgesetzt. 
Rohn war auch der erste der am Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sohn des mehrmaligen Iditarod Champions Martin Buser hat ueberraschend das diesjaehrige Kuskokwim 300 Rennen gewonnen. Der 22jaehrige hat sich gegen seinen Vater sowie Iditarod und Yukon Quest Gewinner, wie Lance Mackey, John Baker und Veteran Musher Ramey Smyth, Aaron Burmeister, Paul Gebhardt und Ken Anderson durchgesetzt. </p>
<p>Rohn war auch der erste der am Samstag Kalskag vor Gebhardt erreichte. Doch der Iditarod  Veteran brauchte 13 Minuten weniger im Checkpoint und war dann als Erster wieder auf der Rennstrecke.  Lance Mackey war noch vor dem aktuellen Iditarod Champion John Baker in Kalskag angekommen verlor aber auch seinen Vorsprung im Checkpoint.</p>
<p>Das Rennen war am Freitag mit 16 Teilnehmern in Bethel gestartet. Ein Musher hatte  das Rennen bereits vorzeitig beendet.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/YNiYA_LLKrQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das kuerzere Bogus Creek 150 Rennen gewann zum ersten Mal eine Frau. Die aus Bethel  stammende Jennifer Peeks setzte sich sechs Konkurrenten durch. Ray Nose gewann zum  zweiten Mal hintereinander das 30 Meilen Rennen Akiak Dash  </p>
<p>Top5 (Kusko300):<br />
1. Rohn  Buser<br />
2. John Baker<br />
3. Paul Gebhardt<br />
4. Richie Diehl<br />
5. Lance Mackey</p>
<p>(Zehn weitere Musher sind noch auf der Strecke)</p>
<p><img src="http://www.k300.org/300/Resources/rbusera.jpeg" alt="Rohn Buser gewinnt das Kusko300 (c)" /></p>
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		<title>2012 Yukon Quest Trail Blog 8</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:43:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Von Mike habe ich noch nichts gehoehrt, aber als wir zum letzem Mal telefonierten meinte er als erstes: &#8220;Jetzt habe ich Motoroel am Ohr.&#8221; - &#8220;Was ?&#8221;, fragte ich erstaunt. Immerhin war es das erste Mal, dass mich jemand mit diesen Worten am Telefon begruesste.  Ich hoerte ein paar fluchende Worte im Hoehrer bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mike habe ich noch nichts gehoehrt, aber als wir zum letzem Mal telefonierten meinte er als erstes: &#8220;Jetzt habe ich Motoroel am Ohr.&#8221; - &#8220;Was ?&#8221;, fragte ich erstaunt. Immerhin war es das erste Mal, dass mich jemand mit diesen Worten am Telefon begruesste.  Ich hoerte ein paar fluchende Worte im Hoehrer bevor er weiter sprach: &#8220;Ich hatte grade einen Plastikbecher mit altem Motoroel in der Hand den ich ueber&#8217;s Holz in meinem Holzofen kippen wollte und jetzt ist beim Buecken mein verdammtes Handy aus der Brusttasche genau in den *%$#@ Becher gefallen.&#8221; - &#8220;Es funktioniert noch ?&#8221;, fragte ich waehrend ich leicht verwiirt versuchte den Vorfall nachzuvollziehen.  Seine Antwort war eher bissig: &#8220;Anscheined ! Wie koenntest du sonst mit mir reden ?&#8221; - &#8220;Ah&#8230;&#8221;&#8230; ich suchte nach einer intelligenten Antwort , gab aber wohlweisslich nach mehreren Sekunden auf.  &#8220;Lass mich das Ding mal abwischen&#8221;, meinte Mike schliesslich. Kurze Zeit spaeter war er wieder am Telefon: &#8220;Na, vielleicht ist das &#038;^%#@ Ding jetzt ja wenigstens wasserdicht&#8230;&#8221;, grummelte er. &#8220;Ok, wie siehts bei dir aus, Peter ?&#8221; Immer wieder bewundere ich Mike&#8217;s ruhige und positive Einstellung zum Leben. Er ist ein grosser Teil dessen was Mile 101 zu dem macht was es ist. </p>
<p>Auf Grund der Temperaturen um -40 mit Windboeen von bis zu 50 km/h ist Mike noch nicht nach Mile 101 gefahren. Allerdings erhielten wir Infos von Motorschlittenfahrern die im Augenblick den Trail des Rennens zwischen Chena Hot Springs und Circle legen:<br />
Alle vier leer stehenden Huetten des Mile 101 Checkpoints Checkpoints sollen sauber und in guter Verfassung sein obwohl wie vermutet kaum noch Holz vorhanden ist um die Huetten zu heizen und die Trailbreaker ihr eigenes Holz brachten.  &#8220;Trotz grosser Schneefaelle sind die Gipfel von Rosebud und Eagle Summit auf Grund der heftigen Stuerme fast kahl gefegt&#8221;, meinte einer der Motorschlittenfahrer. &#8220;Wir versuchen den Schnee der dort oben noch liegt mit unseren Maschienen zu komprimieren damit er bleibt, aber das ist alles was wir im Augenblick tuen koennen.&#8221;</p>
<p>Nun, &#8230; an solchen Dingen laesst sich wenig aendern. Aus unerforschten Gruenden bot der bisherige Winter zwar gute Schneefaelle aber auch extrem tiefe Rekord-Temperaturen sowie ungewoehnlich starke Stuerme. Waehrend ich dies schreibe sind es immer noch -30 C in Fairbanks. Die Crew des Checkpoints hat sich zusammengefunden und wir hoffen natuerlich auf besseres Wetter fuer das Rennen, bereiten uns aber wie immer auf das Schlimmste vor. Ein interessanter Punkt fuer uns werden dieses Jahr die neuen Regeln des YQ sein. Musher muessen entweder in Mile 101 oder Central - je nach Wunsch- fuer 4 Stunden rasten. Diese Rast (layover) muss beim Eintreffen im Checkpoint angemeldet werden. Falls dies beim Eintreffen nicht angemeldet wird und der Musher 4 Stunden bleibt, gilt dies nicht als offizielle Rast. Allerdings kann der Musher die offizielle Rast anmelden und spaeter absagen (frueher los fahren) um sie dann in Central erneut anzutreten.  Waehrend der 4-stuendigen Rast soll auch der Zeitunterschied der Startdifferenz bereinigt werden. Wir werden unsere Haende also voll mit Regeln und Mathematik haben. Gluecklicher Weise sind dafuer unsere Computergurus Kevin und Sterling zustaendig, die dieses kleine Problem zwischen Funkgeraeten und Computern vergraben sicherlich ohne Probleme loesen koennen&#8230;..  Wir muessen nur herausfinden wie wir am Besten bis zu 30 Teams mit 400 Hunden im Schnee parken und genuegend Wasser fuer diese schmelzen&#8230; und hoffentlich jeden Musher mit Speise und Trank versorgt bekommen  &#8230;</p>
<p><a href="http://www.angelfire.com/de/kanualaska/">Peter</a></p>
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		<title>2012 Yukon Quest Trail Blog 7</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mike Bowman rief mich gestern an und meinte, dass er heute hoch nach Mile 101 (160km) fahren wird um mal nachzugucken wieviel Feuerholz dort noch vom letztem Rennen liegt. Wir hinterliessen damals ein paar Festmeter Holz.  Kariboujaeger benutzen die Huetten oft im Herbst und Winter und bringen - entgegen alaskanischer Tradition - meist kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mike Bowman rief mich gestern an und meinte, dass er heute hoch nach Mile 101 (160km) fahren wird um mal nachzugucken wieviel Feuerholz dort noch vom letztem Rennen liegt. Wir hinterliessen damals ein paar Festmeter Holz.  Kariboujaeger benutzen die Huetten oft im Herbst und Winter und bringen - entgegen alaskanischer Tradition - meist kein eigenes Feuerholz mit. Wir muessen natuerlich vor dem Rennen herausfinden in welchem Zustand die verlassenen Huetten sind.</p>
<p>Im Augenblick kann ich Mike nicht erreichen, las aber grade den neusten Wetterbericht: 5 cm Schneefall mit bis zu 50 km/h Winden. Schneewehen mit Sicht auf den beiden Gipfeln vor und nach Mile 101 auf Null sinkend (12-Mile Summit und Eagle Summit). Obwohl Temperaturen im Augenblick um -10 C liegen sollen diese gleich nach dem Sturm morgen auf -38 C fallen. Ein Auto in soch einer Temperatur zu starten ist ohne Strom und spezielle Ausruestung (Propan und einen Brenner unter dem Auto) fast nicht moeglich. Falls Mike wirklich gefahren ist wird er schon vernuenftig ausgeruestet sein, aber das oben erwaehnte Wetter ist fuer den Checkpoint einschliesslich der Stuerme und teilweise geschlossenen Paessen eher typisch.<br />
Ich bin mal gespannt wie es am 5.Februar aussehen wird.</p>
<p>Die gute Nachricht:<br />
Falls der Himmel klar ist, werden wir &#8216;fast&#8217; den Vollmond geniessen koennen wenn Musher in Mile 101 eintreffen. Bei klarem Himmel ist der Vollmond so gross und so hell, dass man um Mitternacht Zeitung lesen kann. </p>
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		<title>Copper Basin 300 2012 abgebrochen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein Tag nach dem Start ist das Copper Basin 300 Rennen Opfer der aktuellen extremen klimatischen Verhaeltnissen in Alaska geworden und abgebrochen worden. Der Streckenabschnitt zwischen Meilers Lake und Sourdough sei nach Auskunft des Race-Marschalls Greg Parvin bitterkalt, sehr windig und mit ungewoehnlich viel Tiefschnee gesegnet gewesen.
Auf dem Weg nach Sourdough sei es auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag nach dem Start ist das Copper Basin 300 Rennen Opfer der aktuellen extremen klimatischen Verhaeltnissen in Alaska geworden und abgebrochen worden. Der Streckenabschnitt zwischen Meilers Lake und Sourdough sei nach Auskunft des Race-Marschalls Greg Parvin bitterkalt, sehr windig und mit ungewoehnlich viel Tiefschnee gesegnet gewesen.</p>
<p>Auf dem Weg nach Sourdough sei es auch den Schneemobilfahrern nicht mehr gelungen einen Trail zu brechen. Zuvor waren die Teilnehmer auf diesem Abschnitt nicht mehr weitergekommen. Die Hundeschlittenfuehrer, Handler und Rennoffizielle kehrten dann nach Maiers Lake zurueck und entschieden das Rennen abzubrechen. Alle Beteidigten, Helfer, Musher, Fans und Veranstalter seien ueber den Abbruch entaeuscht gewesen,  haben aber die Entscheidung, die fuer die Gesundheit der Hunde und Musher getroffen wurde, verstanden und akzeptiert. </p>
<p>Zum Zeitpunkt des Abbruchs, war der Titelverteidiger Jake Berkowitz in Fuehrung, jedoch der mehrfache CB300 Champion Allen Moore mit der schnellsten Zeit eigentlich Erster. </p>
<p>51 Teams waren gestartet, darunter auch die aus Deutschland stammenden Musher Gerry Willomitzer und Sebastian Schnuelle.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/LNA3fuXYiSI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Copper Basin 300 startet heute mit 53 Teilnehmern</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 22:05:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jake Berkowitz wird dieses Jahr nicht die Gelegenheit haben seinen Titel gegen Lance Mackey  zu verteidigen, da dieser nicht fuer das diesjaehrige CB300 gemeldet ist. Noch vor einer Woche waren sich die Konkurrenten beim Knik200 begegnet und Lance Mackey war als Erster ueber die Ziellinie vor Berkowitz gefahren, doch spaeter wurde die Gesamtzeit zusammengerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jake Berkowitz wird dieses Jahr nicht die Gelegenheit haben seinen Titel gegen Lance Mackey  zu verteidigen, da dieser nicht fuer das diesjaehrige CB300 gemeldet ist. Noch vor einer Woche waren sich die Konkurrenten beim Knik200 begegnet und Lance Mackey war als Erster ueber die Ziellinie vor Berkowitz gefahren, doch spaeter wurde die Gesamtzeit zusammengerechnet und Berkowitz zum Sieger erklaert.<br />
Neben diesen Champions sind auch die ehemalige Gewinner des Yukon Quest John Schandelmeier, Aliy Zirkle, Sebastian Schnuelle und Sonny Lindner sowie der Iditarod ChampionMitch Seavey gemeldet.</p>
<p>Fuer den aus Deutschland stammenden Sebastian Schnuelle ist es das erste Rennen nach seinem erklaerten Ruecktritt 2011 vom Hundeschlittenrennsport. Er wird ein Team von Gerry Willomitzer fahren, wie auch in ein paar Wochen beim Yukon Quest 2012.</p>
<p>Die ca. 270 Meilen lange Strecke fuehrt in einem Rundkurs von Chistochina uber Paxson Lodge,  Meiers Lake Roadhouse, Wolverine Lodge und Glennallen wieder zurueck nach Chistochina. Das Rennen kann dieses Jahr ueber einen Radio- und VideoStream live verfolgt werden.</p>
<p>Insgesamt sind 53 Musher gemeldet, hauptsaechlich ehemalige und zukuenftige Yukon Quest Teilnehmer.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jflamm/4349512133/" title="_MG_5294 by Jonathan Flamm, on Flickr"><img src="http://farm3.staticflickr.com/2757/4349512133_7bd4a65fc2_m.jpg" width="160" height="240" alt="_MG_5294"></a></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/fC2_PBu7uEg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.alaska-dogmushing.de/2012/01/14/copperbasin300_2012_start/" target="_blank"><img src="http://www.alaska-dogmushing.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.alaska-dogmushing.de/2012/01/14/copperbasin300_2012_start/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Berkowitz gewinnt chaotisches Knik200 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 21:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als erster kam der mehrmalige  Yukon Quest und Iidtarod Champion Lance Mackey nur Minuten vor Jake Berkowitz ins Ziel, doch er wurde nicht der Gewinner des Knik200 2012 Rennens.  Noch auf der Zielline fuehlte sich Mackey als Gewinner und streckte beide Arme in die Luft - begruesste spaeter Jake Berkowitz - aber innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erster kam der mehrmalige  Yukon Quest und Iidtarod Champion Lance Mackey nur Minuten vor Jake Berkowitz ins Ziel, doch er wurde nicht der Gewinner des Knik200 2012 Rennens.  Noch auf der Zielline fuehlte sich Mackey als Gewinner und streckte beide Arme in die Luft - begruesste spaeter Jake Berkowitz - aber innerhalb von Minuten war klar, dass dies nicht das Endresultat war. Nach einer Stunde wurde von den Rennoffiziellen bekanntgegeben, dass noch kein Gewinner festehe. Dann wurde Jake Berkowitz als Champion ernannt, mit der falschen Erklaerung; Lance Mackey haette eine Drei-Minuten Zeitstrafe, fuer das Nicht-Auschecken in Skwentna erhalten. Zu diesem Zeitpunkt war die Verwirrung perfekt und die Entscheidungen wurden besonders auf Facebook diskutiert. Spaeter gab die Rennleitung bekannt, das Lance Mackey keine Zeitstrafe erhalten habe, sondern Berkowitz auf Grund der gesamten Zeit auf der Rennstrecke schneller war. Als Grund fuer die unterschiedlichen Zeiten wurde der Zwei-Minuten Abstand beim Start genannt. Dieser sollte auf der Strecke aufaddiert werden, wegen der starken Schneestuerme und der daraus resultierenden Kommunikationsprobleme in Skwentna, war dies<br />
erst spaeter moeglich.</p>
<p>Top10:</p>
<p>1 Jake Berkowitz<br />
2 Lance Mackey<br />
3 Ray Redington<br />
4 DeeDee Jonrowe<br />
5 Trent Herbst<br />
6 Ken Anderson<br />
7 Mike Santos<br />
8 Clint Warnke<br />
9 Seth Barnes<br />
10 Jason Mackey</p>
<p><img src="http://a1.sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc6/167326_154601374590466_135023816548222_334156_4916628_n.jpg" alt="knik 200 2012" /></p>
<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.alaska-dogmushing.de/2012/01/12/knik200_2012_berkowitz/" target="_blank"><img src="http://www.alaska-dogmushing.de/wp-content/plugins/add-to-facebook-plugin/facebook_share_icon.gif" alt="Share on Facebook" title="Share on Facebook" /></a><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.alaska-dogmushing.de/2012/01/12/knik200_2012_berkowitz/" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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