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I d i t a r o d - C h e c k p o i n t s
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Anchorage - Mile 0
Das Rennen wird in Alaskas groesster Stadt, auf der 4th Avenue gestartet. Dieser zerimonielle Teil hat symbolischen
Charakter und dient hauptsaechlich der Vorstellung der Teams und der Sponsoren.
Eagle River - Mile 20
Schon nach ca. 22 Meilen kommen die Teams hier an. Die Musher packen ihre Hunde wieder in die Trucks und
fahren nach Wasille. Der Trail waere hier sowiso kaum befahrbar, da fast nie genuegend Schnee liegt und
auf dem Knik River grosse offene Wasserstellen unueberwindbare Hindernisse dastellen wuerden.
Wasilla - Mile 49
In Wasilla findet, wie jedes Jahr, der Re-Start des Iditarod statt. Hier ist auch das Iditarod Trail Comittee Headquarter
beheimatet und ab hier laeuft die offizielle Zeitmessung.
Knik - Mile 63
Knik ist das Zuhause von Joe Redington Sr., der als Vater des Iditarod gilt. Hier befindet sich auch das Knik Museum
mit der 'Musher Hall of Fame'. Die Musher verlassen ab Knik die Zivilisation und brechen in die Wildnis Alaskas auf.
Yenta Station Roadhouse - Mile 115
Der Rasthaus-Checkpoint im Susitna Valley wird von der Familie Gabryzack organisiert.
Skwentna - Mile 149
Der Ort, mit 90 Einwohnern, ist in der Naehe des Zusammenflusses von Yentna und Skwentna River gelegen. Der Checkpoint befindet
sich im Post Office.
Finger Lake - Mile 194
Kirsten und Carl Dixton betreiben hier den Checkpoint, an der Winter Lake Lodge. Von hier aus muessen die Teams
den langen und schweren Anstieg zum Rainy Pass in Angriff nehmen.
Rainy Pass - Mile 224
Das Gebiet Alaska-Range), was die Musher hier durchqueren, ist das am hoechsten gelegene auf dem Iditarod-Trail.
Der Checkpoint befindet sich in einer Blockhuette am Pantilla See.
Rohn - Mile 272
Das Rasthaus in Rohn wird von vielen Mushers, als die vorgeschriebene 24-Stunden-Rast, ausgewahlt. Hier wird
auch die Original Iditarod Trail Post an die Teams ausgeliefert. Nach Rohn startet die Musher in die flachen
Gebiete des Interiors.
Nikolai - Mile 365
Das Athabascan Dorf mit 125 Einwohnern liegt ca. 40 Meilen oestlich von McGrath und ist das erste Anzeichen von
Zivilisation fuer die Teams seit Knik. Der Checkpoint ist im Buergerhaus untergebracht.
McGrath - Mile 413
In der Naehe des Zusammenflusses von Kuskokwim und Takotna gelegen, ist McGrath mit 408 Einwohnern eine groessere
Siedlung mit Geschaeften, Restaurants, Flughafen und Bars. Der 'Spirit of Iditarod'-Award wird an den ersten Musher,
der in dem Ort ankommt, vergeben.
Takotna - Mile 436
Eine der kleinsten Siedlungen auf dem Iditarod-Trail aber mit sehr freundlichen und hilfsbereiten Einwohnern, obwohl
die meisten Musher hier nicht lange Rast machen.
Ophier - Mile 474
Die Geisterstadt hat ihren Namen von einem Bach in der Naehe, bibelfeste Goldsucher haben 1908 diesen, nach dem
verlorenen Land 'Ophir' getauft. Der Checkpoint besteht nur aus einer Huette mit gerade mal Platz fuer
Offizielle und Tieraerzte.
Cripple -
Der erste Musher der den 'offiziellen' Halbzeit-Checkpoint der Nordroute erreicht, erhaelt den, von GCI gesponserten
'Halbzeit-Award' und 3000$ in Goldnuggets. Cripple gehoert zu dem bekannten Iditarod Mining Gebiet, was zwischen 1908
und 1925, Gold im Wert von 35 Millionen Dollar erbrachte.
Dollar
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I d i t a r o d - C h e c k p o i n t s
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Ruby -
Ruby ist der erste Checkpoint am bekannten Yukon River. 1907 wurde hier Gold gefunden aber erst vier Jahre spaeter
durch weitere Funde in der Gegend, wurden eine Siedlung errichtet - heute hat Ruby 187 Einwohner. Der Checkpoint ist
im Buergerhaus untergebracht und das Regal Alaskan Hotel sponsert hier ein Gourmet-Essen, dem erstem Musher der die
Stadt erreicht.
Galena -
Galena hat seinen Namen von den im Umland gefundenen Sulfaten. Das Dorf wurde 1920 gegruendet, als die Ureinwohner
wegen der Holzrodung, ihre alte Heimat verliessen. Der Checkpoint befindet im Zentrum in dem alten Buergerhaus.
Nulato
Nulato war einst eine russische Handelsstation, die am Zusammenfluss von Nulato und Yukon, 1838 gegruendet wurde.
Zweimal wurde die Siedlung von Indianern nierdergebrannt, 1853 zwei Meilen von der alten Staette entfernt, dann
wieder aufgebaut. Der Checkpoint ist auch hier im Buergerhaus untergebracht.
Kaltag - Mile 802
Kaltag ist die Heimat von Edgar Kalland, einer von den 'original' Mushern, die 1925 das Serum nach Nome brachten.
Der Trail verlaesst hier den Yukon und fuehrt ueber den 'Old Woman Pass' zur Kueste des Norton Sound.
Der Check-In fuer die Musher ist im Rich Burnhams Haus - der offizielle Checkpoint aber im Buergerhaus.
Unalakleet
Noerdlich des Unalakleet Flusses und an der Kueste des Norton Sound gelegen, ist die Siedlung, mit 822 Einwohnern,
die groesste auf dem Trail zwischen Wasilla und Nome. Das erste Team, das die Stadt erreicht, erhaelt Gold im Wert
von 2500$, gesponsert von der National Bank of Alaska. Der Trail fuehrt ab hier auf die Bering See und kann sehr
windig und stuermisch werden.
Shaktoolik - Mile 932
Shaktoolik hat fast 200 Einwohner und ist ein typische Inuit-Siedlung. Der Abschnitt hier gehoert zu den windigsten
des ganzen Trails, dieser geht ueber eine kurze Strecke ueber das Festland um dann auf das Eis der Norton Bucht
zu fuehren - zweifellos eine der gefaehrlichsten Strecken auf dem Trail.
Koyuk - Mile 990
Ab hier fuehrt der Trail fast nur noch ueber das Festland. Der Checkpoint befindet sich im Freizeitzentrum der Siedlung,
die 258 Einwohner hat.
Elim - Mile 1038
Der Checkpoint ist hier in der Feuerwache untergebracht. Der Trail fuehrt ab Elim ueber die niedrigen Huegel der
Kwiktalik Berge. Elims Einwohnerzahl betraegt 281.
Golovin - Mile 1066
Die Musher muessen hier ein kurzen Stueck ueber das Eis der Golovin Bucht, der Rest geht dann wieder ueber das Festland.
Golovin, mit 148 Einwohnern, hat ein grosses Geschaeft.
White Mountain - Mile 1084
Die Siedlung mit 209 Einwohnern liegt am Fish River und hat seinen Namen von den benachbarten Bergen. Eine 8-Stunden
Rast ist hier obligatorisch um die Hunde fuer den Rest des Trails nach Nome auszuruhen.
Safety - Mile 1139
Der letzte Checkpoint vor dem Ziel in Nome, das nur noch 22 Meilen entfernt ist. Die Musher fahren das letzte
Stueck an der Kueste der Beringsee auf dem Strand.
Nome - Mile 1161
Das Ende des Iditarod Trails. Ehemals Anvil City - spaeter durch einen Uebersetzungsfehler (von No-Name) in Nome umgetauft.
1899 brach hier das Goldfieber aus und die Stadt beherbergte mehr als 30000 Goldsucher. Noch heute ist die Atmosphaere
des Goldrausches zu spueren und wird noch lebendiger wenn das 'Iditarod-Fieber' die Bewohner befaellt; die ganze Stadt
ist dann auf den Beinen um die Musher auf der 'Front-Street' zu empfangen und zu begruessen.
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