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R E P O R T
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Endbericht Yukon Yuest 2001
Das Rennen ist vorbei, die Hunde koennen endlich ruhen.
Die Yukon Quest 2001 ist beendet und viele der Musher ueberlegen sich
nun, was sie richtig und was sie falsch gemacht haben, wie das Rennen
gewonnen und wie es verloren wurde, was man besser machen kann und mit
welchen Strategien Zeiten und die Leistung der wundervollen Hunde, die
der Kern des Rennens sind, verbessert werden kann.
Frank Turner, der erfahrenste Yukon Quest Musher, der auf Platz 6 knappe
14 Stunden hinter dem Sieger die Ziellinie durchfuhr hatte dieses Jahr
ein sehr junges unerfahrenes Team, da er seine alten Recken von
vorhergehenden Rennen zuhause gelassen hatte.
In Mile 101 sagte er: "Eigendlich fahre ich dieses Jahr das Rennen
gar nicht. Ich will nur sehen, was die Jungs (sein neues Team) tun
koennen und sie sind wundervoll."
Er kam trotzdem auf Platz 6, erhielt den Vets-Choice Award fuer beste
Hundepflege waehrend des Rennens und man kann nur vermuten was sein
junges in 2002 unter einem so erfahrenen Musher leisten kann.
Die Frage ,die allerdings die meisten Musher nun interessiert, ist
natuerlich,
wieso und wer die ersten Plaetze belegt hat? Osmar, Lesh und Kleedehn.
Beginnen wir mit Kleedehn, dem deutschen Auswanderer/jetzt Kanadier.
Behindert durch eine Beinamputation war er von vorne herein
benachteiligt und bestimmte trotzdem die Geschwindigkeit des Rennens
fuer die ersten Tage, indem er den Trail bis nach Dawson brach. Erst kurz
vor Dawson ueberhohlte ihn Osmar, dessen Hunde Kleedehns Trail benutzten
um als erste in Dawson mit einem nur 2-minuetigem Vorsprung
einzutreffen.
William Kleedehns Hunde waren in hervorragendem Zustand und
wohltrainiert. Er hielt sich an einen strengen Zeitplan, dem er rigoros
folgte. Waehrend die Amputation schon in Dawson nach der Ueberquerung der
Black Hills unter der Belastung zu bluten begann, hielt er sein Tempo mit
der ihm eigenen
stoischen Ruhe durch, die ihm den Namen "Ironwill" vor Jahren
einbrachte und begann erst am Eagle Summit wertvolle Zeit bei der
Besteigung zu verlieren, nachdem 5 seiner Hunde zurueckgelassen werden
mussten. Die Abgabe der Hunde war Kleedehns Entscheidung, er ist bekannt
dafuer sich mehr um seine Hunde als um den Sieg zu kuemmern.
Selbst in den letzten Stunden des Rennens versuchte er Lesh, der zweiter
wurde, mit seinen Hunden zu ueberhohlen.
Hier kommt die Frage auf ob es
weise fuer ihn war die Fuehrung so frueh im Rennen (lange vor Dawson) zu
uebernehmen und damit seine Hunde zu ermueden.
Ohne Zweifel war er allerdings fuer mich der haerteste Mann der Yukon
Quest 2001 mit einem hervorragendem Team. Die Ruhe und Disziplin mit
der er das Rennen fuhr ist in meinen Augen ein Vorbild fuer alle anderen
Musher.
Er wird in 2002 das Rennen erneut bestreiten und hat ohne Zweifel
Chancen zu gewinnen.
Andrew Lesh, der nur eine Stunde nach Osmar die Ziellinie durchfuhr
war, was man in alaskanischen Musherkreisen ein "Dark horse" nennt. Er war
als 10ter im vorjaehrigem Rennen durch die Ziellinie gefahren. Ein
hervorragender Musher mit einem Team, dessen wahren Kraefte niemand genau
kannte. (Daher "dark horse - dunkles Pferd" jemand, der schwierig
einzuschaetzen ist)
Vorhersagen und Analysen liessen darauf schliessen, dass er irgendwo
unter den ersten 10 Mushern in Fairbanks ankommen wuerde - aber
zweiter.....??
Wenn man die Renn-und Rastzeiten zwischen den Checkpoints
betrachtet, hielt Lesh sich gemaessigt zurueck. Seine Strategie bestand
aus Hundepflege und dem selben diszipliniertem Zeitplan, den die anderen
Musher im Vorfeld benutzten.
Vorgeplante Rast fuer die Hunde und disziplinierter Schlaf. Dies
heisst, aufstehen und abfahren wenn man gerne schlafen will, die Hunde
allerdings bereit sind.
Es ist hart das Rennen zu fahren denn die Beine wollen schon nach drei
Tagen nicht mehr funktionieren wenn man von einem zweistuendigem Schlaf
aufsteht.
Es mag sein, dass er von der Leistung seiner Hunde erstaunt
war. Allerdings liess ihn dies nicht uebermuetig werden und er
beschraenkte sich darauf bescheiden dem "Frontpack" - den Fuehrern, zu
folgen und sie zu beobachten.
Ich vermute, dass er recht frueh im Rennen herausfand, wie gut seine Hunde
wirklich waren.
Selbst ein gutes Team kann allerdings in Grund und Boden gerannt werden.
Lesh beschraenkte sich darauf die Kraft seiner Hunde zu konservieren.
Der schweigsame Mann mit seiner leisen Stimme lies Kleedehn in den
letzten Stunden des Rennes zurueck und verfehlte den Sieg um nur eine
Stunde und sechs Minuten.
In einem 12-taegigem Rennen zu analysieren wo er diese 66 Minuten haette
aufhohlen koennen, ist kaum moeglich.V ielleicht verirrte er sich auf
dem Trail einmal... - vielleicht kippte er im Busch das fast getaute
Schmelzwasser auf seinem kleinen Kocher um, mit dem er das Futter fuer
seine Hunde zubereiten wollte und musste neues tauen....
Vielleicht war Osmar einfach besser.
In der arktischen Wildnis kann jedes kleinste Missgeschick eine Stunde
kosten.
Osmar wurde in den letzten zwei Tage des Rennens gehetzt und wusste
es. In gewisser Hinsicht sass ihm die Angst im Nacken oder eben Kleedehn
und Lesh.
Als Lesh in Mile 101 ankam verschlang er gerade eine riesige Portion
Ruehrei mit Speck.
Als er hoerte, dass Lesh seinen Hunden Heu zum schlafen gab sagte er nur
ein Wort:"Gut...."
Er hatte seinen Hunden kein Heu gegeben damit sie nicht an einen langen
Schalf denken wuerden und war zufrieden, dass Lesh seinen Hunden mit dem
Heu ein anderes "Signal" gab.
Als Lesh in die Huette kam, ging Osmar wortlos hinaus und fuhr weiter.
Osmar traf allerdings auch Bruce Lee in 101, der wohl sein Berater
war. Bruce Lee ist der Gewinner der 1999 Yukon Quest, in dem er den
franzoesischen Kanadier Nadeau in einem der Rennen schlug, das am Eagle
Summit entschieden wurde.
Neben Osmars eigener Erfahrung und einem hervorragendes Team von dem
er nur vier Hunde abgab bevor er die Ziellinie erreichte, verhalf ihm
auch Lee's Beistand zum Sieg.
Disziplin laesst sich leichter bewerkstelligen, wenn man jemanden hast
der
ausgeruht und mit klarem Kopf sagt was du tuen sollst.
Bruce Lee hielt ein Auge auf die anderen Teams, ihre Schwaechen und
Staerken. Er war ein definitiver Einfluss auf das Rennen, das Osmar fuhr.
Eagle Summit und Dave Sawatzky
Eagle Summit selbst nahm in 2001 nur ein Opfer: Dave Sawatzky.
Seine Hunde gaben an Eagle Summit trotz gutem Wetter auf und er kehrte
wuetend und enttaeuscht nach Central den Berg hinunter zurueck um
aufzugeben.
Wieso er keine Rast einlegte um Eagle Summit nochmals spaeter anzugehen
ist vielen ein Raetsel, da er bis zu diesem Zeitpunkt an zweiter Stelle
lag und 11 Hunde hatte.
Es gibt viele Spekulationen darueber, was kurz vor dem Gipfel in dieser
Nacht geschah. Ob es die Enttaeuschung eines Mannes war, der den Sieg vor
Augen gehabt hatte oder Verletzungen wird immer ein Raetsel bleiben. Dave
Sawatzky huellt sich in Schweigen und hat nur bekannt gegeben, dass er
das Rennen in 2002 nicht fahren will.
Eagle Summit, der Berg der schon so vielen Mushern zum Verhaengnis
wurde, hat eine weitere mysterioese Geschichte die nie erzaehlt werden
wird.
Die Deutschen und Das Aufgeben
Und was geschah mit den deutschen Teilnehmern, Sylvia Furtwaengler und
Dieter Zirngibl ?
Auch darueber kursieren viele Geruechte, die hier in keinster Weise
erwaehnt werden muessen...
Sie fuhren ein gutes Rennen und gaben beide in Dawson zu Gunsten ihrer
Hunde auf.
Hier darf auch erwaehnt werden, dass nur 19 der 32 Musher, die die
1000-Meilen Reise antraten in Fairbanks ankamen. Dreizehn mussten aufgeben.
Selbst Frank Turner, der erfahrenste Veteran der Quest und Schandelmeier,
der in der 2001 Quest auf Platz 5
die Ziellinie vor Turner ueberfuhr gaben einmal auf.
Nur die, die das Rennen jemals gefahren haben oder es hautnah verfolgen
koennen wirklich verstehen was es bedeutet an der Startlinie der Yukon
Quest anzutreten.
Die langen Vorbereitungen, die tausenden von Kilometer, die bei
Trainingslaeufen zurueckgelegt werden und die lebensgefaehrlichen
Situationen, die bei diesem Training entstehen koennen.
Qualifikationsrennen muessen gefahren werden......
Wer immer an der Startlinie der Quest auftaucht ist nicht irgendein
Musher mit einer Hundemeute, sondern jemand der fuer sich und seine Hunde
die Ehre erkaempft hat an diesem Rennen teilzunehmen.
Aufgeben ist in keinster Hinsicht eine Schande sondern eine
Entscheidung, die normaler Weise zu Gunsten der Gesundheit der Hunde
faellt und den Musher an sich ehrt.
Es ist nicht leicht nach monatelangen Vorbereitungen an einem Checkpoint
einzutreffen und zu sagen:"Ich werde nicht weiterfahren...".
In Musherkreisen, speziell unter den Veteranen des Rennens sieht man
Aufgeben als eine wohlbedachte Entscheidung an. Und wer diese
Entscheidung traf ist kein Verlierer, sondern ein Musher mit Verstand, der
seine Hunde vor seine eigenen Ambitionen setzt. So wie es sein sollte....
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Red Latern, die 450km-Mauer und was Gewinner ausmacht
Dieses Jahr war es Bruce Milne, der die hochgeschaetzte Trophaehe "Red
Lantern" fuer sich in Anspruch nahm.
Er traf in Fairbanks 4 Tage und 19 Stunden nach dem Gewinner des Rennens
ein.
In vieler Hinsicht war das Rennen fuer ihn haerter als fuer die Musher
auf den ersten Plaetzen, da einige der Checkpoints schon geschlossen
waren als er vorbeikam und damit nochnicht einmal die selbe Hilfe wie
z.B. Osmar bekam.
Die Regeln besagen, dass Checkpoints 72 Stunden nach der Ankunft des
ersten Mushers schliessen, obwohl viele ihre "Stellung" laenger halten.
Auch ihm gebuehrt Hochachtung, der irgendwo in der Wildnis auf einem
verwehten Trail noch seinen Weg nach Fairbanks suchte waehrend das
Yukon-Quest-Banquet in Fairbanks mit der Kuerung des Siegers abgehalten
wurde.
Neun Hunde brachten ihn ins Ziel und seine Leistung sollte nicht
unterschaetzt werden.
Was hat uns die Quest 2001 nun also wirklich gezeigt ?
Wenn man den Weg des Rennens betrachtet, die Zeiten beruecksichtigt,die die
Musher zwischen den Checkpoints verbracht haben und das Wetter in
Betracht zieht (Schneefall etc.) ergibt sich fuer "Insider" ein recht
klares Bild:
Disziplin und ein gutes Team.....
Und nochmals Disziplin....
William Kleedehn setzte dieses Jahr den Standard fuer Musher.
Sein hervorragendes und gesundes Team war auf die Quest vorbereitet.
Auch konnte man nur Liebe und Vertrauen zwischen Musher und Hunden sehen ,als
das Team 20 Stunden vor dem Ziel war.
Er hatte keine Ruecksicht auf sich selbst genommen und keine Schwaeche
vor seinem Team gezeigt.Ich wuesste noch nicht einmal ob er jemals die
Zaehne zusammengebissen hat. Als Leitwolf zeigte er selbst gegen Ende des
Rennens keine Unruhe und sprach zu jedem Hund, den er fuetterte mit
ruhigen Worten.
Eigendlich traf dies fuer alle Teams zu, die auf den ersten 10 Plaetzzen
eintrafen.
Viele Leute denken, dass irgendjemand fuer 1000 Meilen auf einem
Schlitten steht um ein Rennen zu gewinnen.
Dies ist absolut unwahr.
Es ist wirklich der Bund zwischen Mensch und Hund, der ein solches Rennen
moeglich macht und Dave Sawatzky, der an Eagle Summit, an 2. Stelle
liegend aufgab,ist das beste Gegenbeispiel dafuer.
Irgendwann nach den Flusswindungen und Kieshuegeln, die das Dorf Central
umgeben brach der Bund zwischen Hund und Mensch.
Das Team verweigerte dem Mensch den Sieg.
Vielleicht sah er die Zeichen nicht,die ihm sein Leithund
gab....,vielleicht wollte er sie nicht sehen...so nahe dem Ziel und
an zweiter Stelle.
Er zahlte den Preis...
Es sind zum grossen Teil die Hunde, die das Rennen gewinnen und nicht nur
die Musher. So seltsam es klingen mag ist es auch deren
Disziplin, Haerte, ihr Bund zum Musher und die Lust am Rennen, was die
Gewinner ausmacht.
In Musherkreisen gibt es etwas wie den "300 Mile-Wall", ins deutsche
uebersetzt "die 450 km-Mauer".
Bill Steyer, einer der Musher der 2001 Quest erklaerte dies so:
"Am Anfang des Rennens sind alle Hunde Feuer und Flamme: "Wann geht's
denn los ?? Nun mach schon, ich will rennen....", und du musst deine Hunde
bremsen, damit sie sich nicht verausgaben. Aber irgendwann nach 450
km, wenn sie ihre Hundehuette immer noch nicht sehen, kommt die Frage
auf: "Sag' mal, nimmt das hier ueberhaupt kein Ende ?" ...und bei manchen
Hunden kommt dann etwas wie Depression auf. "Waaas,...schon weder
weiter....???"
Sie werden lustlos,wollen nicht mehr fressen,....usw.
Dann kommt es darauf an,diese Wand zu "durchbrechen". Dies ist mit
Hunden, die nur auf Mittelstrecke oder Kurzstrecke (50-400 km) trainiert
sind, ungeheuer schwierig und wenn du selbst noch Schwaechen vor den
Hunden zeigst fast unmoeglich.
Viele Teams scheiden nicht aus Gruenden der Muskelkraft aus, sondern weil
sich eine gewisse Depression breit macht, die dann zu einem immer
schnelleren Leistungsabfall fuehrt und spaeter zu Verletzungen oder
Krankheit.
Falls du deine Hunde allerdings durch diese Zeit bringst, bauen sie
sich schnell wieder auf.
Deshalb hast du viel mehr Chancen, ein Rennen mit erfahrenen
Langstreckenhunden zu gewinnen, die schon mal die Quest oder den Iditarod
gelaufen sind, als mit einem unerfahrenen Team. Sie kennen die Sache und
sind psychologisch schon vorbereitet."
Lachend fuegte Steyer hinzu:"...und glaub mir, egal was Musher ueber ihre
Hunde sagen, keiner weiss wie gut seine Hunde wirklich sind bevor diese
"Mauer" im jeweiligen Rennen vom Team durchbrochen wurde. Dies ist,wo das
wirkliche Rennen beginnt......"
Ein Gleichgwicht aus Liebe, Haerte, Erfahrung und Wille in Hund und
Musher....,aus selbstauferlegter Disziplin und Gefuehl zeichnen die
Gewinner aus:
Gewinner kommen bei uns in Mile 101 an und sparen 3.5 Minuten an Zeit
indem sie nicht mit uns reden sondern gleich wortlos warmes Wasser fuer
das Futter ihrer Hunde hohlen um deren Rastzeit nach der Mahlzeit um 3.5
Minuten zu erhoehen.
Gewinner liegen mit ihren Hunden im Heu oder fuettern sie aus der hohlen
Hand falls diese anderweitig nicht fressen wollen.
Das naechste Yukon Quest wird am 9.Februar 2002 in Fairbanks beginnen.
Allen Hunden und Mushern,die diesen 1600 km Trail antreten werden,
gebuehrt die groesste Hochachtung.......
Moege das beste Team gewinnen.
Peter Kamper
Fairbanks,Alaska
kamper@mosquitonet.com
Und zum Schluss noch ein Zitat:
Frank Turner, Yukon Quest Musher in einem Gespraech ueber sein
ungewoehnlich junges Team in "Dogdrop 101" kurz nach seiner Ankunft:
"Die Jungs (sein Hundeteam) sind einfach unglaublich. Ich bin Eagle
Summit vor ihnen her hochgestiegen und sie sind mir mit dem Schlitten
hinten dran
einfach hinterhergeklettert. Fast jeder Musher hat Angst, dass sein Team
einfach umkehren wuerde und klettert nicht vor ihnen hoch sondern bleibt
am Schlitten, aber sie sind mir gefolgt ohne einmal auch nur daran zu
denken umzukehren. Sie sind so treu.....,es ist toll !"
Mit einem laechelndem Seitenblick auf sein Team und leicht gehobener
Stimme meinte er dann:......auf jeden Fall HOFFE ich, dass keiner von
euch ans umkehren gedacht hat,eh ??!!!"
Frank Turner wird in 2002 wie jedes Jahr seit dem Bestehen der Quest
wieder am Rennen teilnehmen.
Bilder vom Yukon Quest 2001 (Mile 101):
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