Ryne Olson gewinnt das Copper Basin 300 2017

Januar 18, 2017 by  
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Auf dem letzten Streckenabschnitt hat Olson u.a. ihren ehemalige Arbeitgeber Allen Moore überholt und sich später den Sieg des CB300 2017 als erste Frau gesichert. 

Drei Frauen auf den ersten drei Plätzen

Zwei Tage, acht Stunden und 56 Minuten benötigte die Musherin aus Two Rivers. Sie kam am Montag in Glennallen um ca. 19 Uhr an. Auch die weiteren Plätze gingen an Frauen. Sowohl Paige Drobny als auch Michelle Phillips konnten auf den letzten Metern Allen Moore, der dann den vierten Rang belegte, einholen.  Der Ehemann von Drobny, Cody Strathe kam auf den fünften Platz und die Ehefrau von Allen Moore, Aliy Zirkle belegte den sechsten Rang.

Der Titelverteidiger Matt Hall, der wie alle vor ihm platzierten am Yukon Quest 1000 oder 300 Meilen Rennen im Februar teilnehmen wird, kam diesen mal auf den siebten Rang.

Olson, die letztes Jahr hinter Hall den zweiten Platz belegte, hat einige Jahre für den SP Kennel von Allen Moore und Aliy Zirkle gearbeitet und unter anderem auch 2012 ein Hundeteam beim Iditarod gefahren. Inzwischen besitzt sie aber ihren eigenen Kennel (Ryno Sled Dog).

Neuschnee

Alle Teams wurden durch Neuschnee während des Rennens deutlich ausgebremst.  Der Kurs war vor dem Rennen, wegen geringer Schneemengen, geändert worden.  Olson meinte jedoch, dass der Schneefall ihr geholfen hätte – sie danke Mutter Natur und ihrem Hundeteam.

Schnuelle vorzeitig aus dem Rennen gegangen

Von den 38 gestarteten Teams sind einige schon vorzeitig ausgeschieden. Auch der aus Deutschland stammende Sab Schnuelle, der eigentlich seine aktive Renn-Karriere schon beendet hatte, ging früh aus dem Wettbewerb. Auf seiner FB-Seite gab Schnuelle an, dass der Unfall vor einigen Wochen, bei dem zwei seiner Hunde getötet und mehrere verletzt wurden, doch mehr Spuren hinterlassen hätten als befürchtet. Wichtige Hunde würden ihm einfach fehlen. Kurz danach meldete sich der YQ-Champion von 2009 auch beim Iditarod ab.

 

Copper Basin 300 2017 ist gestartet

Januar 15, 2017 by  
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Das Copper Basin 300 Rennen ist am Samstag um 10 Uhr (Ortszeit) in Glennallen gestartet. Dem Gewinner wird ein Drittel der Gesamtbörse von 15.000 US Dollar gehören.  

CB300 vs Kusko300

Wenige Top-Musher wählen das CB300 in diesen Tagen wegen der geringen Preisgelder im Vergleich zum Kuskokwim300,  das eine Woche später starten wird. Die Kusko-Organisation hat eine Gesamtgewinnsumme von 150.000 US Dollar angekündigt, dies ist zehnmal mehr als die beim CB300. 99% der Musher werden nicht beide Rennen hintereinander fahren. Eine Menge der Top-Fahrer haben sich wegen der hohen Summe zum Kusko und gegen das CB300 entschieden.

Wenige Stars der Szene

Das diesjährige 38-große Musher Feld des CB300 umfasst trotzdem solche Stars der Sportart, wie Aliy Zirkle, die fünfmal  hintereinander in die Top5 des Iditarod fahren konnte, der aus dem Ruhestand kommende Sebastian Schnuelle , der sich in die letzten vier Rennen in den Top10 platzieren konnte und der ID-Vizemeister Ramey Smyth der die Top10 insgesamt neunmal erreichte.  (inzw. abgesagt)

Ein Großteil der CB300 Teilnehmer sind jedoch ortsfremde Musher, die das Rennen noch nicht gefahren sind. Unter ihnen sind Peter Reuter aus New York, Andrew Nolan aus Willow, Anja Radeno von Talkeetna und Emily Maxwell aus Wasilla.

Viele Musher aus dem Ausland

Aus irgendeinem Grund haben auch viele Hundeschlittenführer aus dem Ausland  den Weg nach Glennallen gefunden: Martin Raitan aus Norwegen, Otto Balough aus Ungarn, Cathry Severin aus der Schweiz, Misha Wiljes aus Tschechien, Torsten Kohnert aus Schweden und Fabien Barrioz sowie Sebastian Dos Santos Norges aus Frankreich.  Mehrere Musher kommen aus dem Yukon Territory: Gerry Willomitzer, Michelle Phillips und Magnus Kaltenborn.

Aber schließlich ist Hundebellen eine internationale Sprache.

Quic Nic

Inzwischen wurde Nikolas Petit aus Girdwood, seinem Spitznamen „Quick Nic“ gerecht, da er die schnellste Zeit von der Startlinie in Glennallen zum ersten Kontrollpunkt an der Sourdough Hütte, 70 Meilen entfernt, fuhr. Petit machte den Lauf in sieben Stunden und 42 Minuten, eine Minute schneller als der Titelverteidiger Matt Hall aus Two Rivers und fünf Minuten schneller als der mehrmalige CB300 und Yukon Quest Champion Allen Moore. Petit blieb für weniger als eine Stunde in der Sourdough Lodge und war der erste Teilnehmer der den 34 Meilen langen Weg zum Meier Lake in Angriff nahm.

Kann Matt Hall seinen Titel verteidigen?

Wird der 25jährige Matt Hall seinen Titel verteidigen und als „Miglied“ der  jungen Wilden, die  anscheinend  die Kontrolle über die größten Schlittenhunderennen in Alaska haben, behalten?

Der prominenteste aus dieser Gruppe ist natürlich Dallas Seavey mit 29 Jahren. Der viermalige Iditarod Champion konnte dreimal hintereinander das bekannteste Rennen des Landes für sich entscheiden.

Peter Kaiser mit 28 Jahren ist der zweimalige Titelverteidiger des am höchsten dotierten Mittelstreckenrennens der Welt, dem Kuskokwim 300.

Vor einem Jahr startete Matt Hall schnell und beendete stark, um eine weitere junge Musherin – Ryne Olson, sowie den dreimaligen CB300 Champion Allen Moore und dessen Frau Aliy Zirkle auf Abstand zu halten. Alle vier leben in der Musher-Hochburg Two Rivers und alle vier sind zum diesjährigen Rennen zurückgekehrt.

Mit allen außer drei Hunden vom letztjährigen Rennen ist Hall wieder an den Start gegangen. Er wird nach eigener Aussage mit der gleichen Strategie unterwegs sein wie letztes Jahr, um einen erneuten Sieg zu erringen.

Früher Kontakt mit dem Mushing-Sport

Vielleicht eine der wichtigsten Qualitäten von Hall, Kaiser und Seavey ist, dass sie alle von frühstem Alter an den Schlittenhunderennsport heran geführt wurden. Seaveys Vater Mitch und Großvater Dan sind beide prominente Iditarod-Musher. Mit Dan als einem der Renn-Pioniere und Mitch als zweimaligen Champion. Kaisers Vater Ron begann in Bethel mit dem Dogmushing  schon in den späten 1970er Jahren.

Hall wuchs im östlichen Alaska-Dorf Eagle, einem Kontrollpunkt auf dem Yukon Quest Trail zwischen Whitehorse und Fairbanks, auf.  Seine Mutter, Scarlett war lange Jahre die Chekpoint-Managerin und sein Vater Wayne fuhr den Quest dreimal und arbeitet auch als Rennrichter.

Aufgewachsen in Eagle sei Matt Hall, so sagt er selbst, im Herzen ein Yukon Quest Musher. Letztes Jahr belegte er den vierten Platz beim Quest. Er würde alle Namen aller Musher die durch Eagle gefahren sein kennen. Er habe sich immer darauf gefreut sie zu sehen und natürlich auch seinen Vater der jahrelang trainiert habe.

Wird er seinen Sieg wiederholen können gehört er zu der Riege der jungen Musher, die wirklich das Zepter über die Schlittenhunderennen in Alaska übernommen haben.

Matt Hall gewinnt das Copper Basin 300 2016

Januar 11, 2016 by  
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Matt Hall hat das Copper Basin 300 2016 gewonnen. Der 24jährige hat damit die Siegesserie von Allen Moore durchbrochen, der die letzten drei Rennen hintereinander gewinnen konnte. Hall, der in seinem ersten Jahr beim Yukon Quest gleich auf den dritten Rang fuhr und bester Rookie wurde, belegte letztes Jahr beim Copper Basin noch den siebten Platz. Der Sohn des bekannten Mushers Wayne, befindet sich erst in seinem fünften Rennjahr, musht aber schon familienbedingt seit 20 Jahren.

Matt Hall (c) Copper Basin 300

Matt Hall (c) Copper Basin 300

Zweite wurde Ryne Olsen, die sich gegen ihre ehemaligen Arbeitgeber Aliy Zirkle und Allen Moore durchsetzen konnte. Die 26jährige hat sich damit um einen Platz zum Vorjahr verbessert, als sie noch Dritte wurde.

Der Titelverteidiger Allen Moore belegte den dritten Rang vor seiner Partnerin Aliy Zirkle.

Lange in Führung: Nicolas Petit

Zuvor hatte Nicolas Petit, der vom 46 Platz (von 48 Teilnehmern) aus startete ab Meiers Lake die Führung übernommen und war auch im letzten Checkpoint als erster angekommen. Doch die nach ihm angekommenen Teams, bestehend aus Matt Hall, Allen Moore, Ryne Olsen und Aliy Zirkle sind dann vor Petit wieder auf den letzten Streckenabschnitt gegangen und haben dann das Rennen schlussendlich unter sich ausgemacht.

Der Startpunkt des Rennen musste wegen, der durch das warme Wetter, verursachten Trail-Konditionen verändert werden. So wurde die Startlinie nordöstlich zur Gakona-Lodge verschoben – etwa 20 Meilen vom ursprünglichen Start in Glennallen. Dem Wetter geschuldet, waren die Strecken-Bedingungen eisig und holprig.

Für einige Teilnehmer, die sich noch auf der Rennstrecke befinden, ist ein Abschluss des Rennen wichtig, da es als Qualifikation für den Yukon Quest und das Iditarod gilt.

2016 CB300 Sled Dog Race has winners in! 1. Matt Hall, 9:43 am2. Ryne Olson, 10 am3. Allen Moore, 10:24 am4. Aliy Zirkle, 10:28 am

Posted by Copper Basin 300 Sled Dog Race on Montag, 11. Januar 2016

Copper Basin 300 2016 wieder mit deutscher Beteiligung

Dezember 29, 2015 by  
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Insgesamt 50 Musher sind für das das Mittelstreckenrennen Copper Basin 300 gemeldet. Die Veranstaltung startet am 9. Januar 2016 in Glennallen, Alaska. Die Teilnehmer werden um eine Gesamtgewinnsumme von 15.000 US Dollar kämpfen. Für viele Musher stehen aber nicht die Preisgelder im Vordergrund, sondern die Beendigung des Rennen, das dann auch als Qualifikation für die Langstreckenrennen Yukon Quest und Iditarod dient.

2013 Copper Basin 300

Musher aus Deutschland

Einige Hundeschlittenführer die aus Deutschland stammen nehmen auch am Rennen teil: Frank Habermann, der nun in Kenai, Alaska lebt, Torsten Kohnert, der inzwischen die schwedische Staatsbürgerschaft hat, Olaf Thurau der aus Bremerhaven stammt und der Yukon Quest Champion Sebastian Schnuelle. Thurau und Schnuelle sind bereits den Copper Basin gefahren – Kohnert und Habermann starten zum ersten Mal.

Favoriten: Allen Moore, Ray Redington Jr. und Nicolas Petit

Sie werden gegen den sechsfachen Gewinner Allen Moore und die zweitplatzierten der Vorjahre, Ray Redington Jr. und Nicolas Petit antreten, die als Favoriten gelten. Die Ehefrau und Yukon Quest Gewinnerin von 2000, Aliy Zirkle wird auch wieder am Start sein.

Ebenso dabei sind die Yukon Quest Veteranen Matt Hall, Rob Cooke und Ed Hopkins, sowie die Iditarod-Musher Anna Berington, Rick Casillo, Jessica Hendricks und Tim Osmar.

Rundkurs Glennallen

Das Rennen (The toughest 300 miles in Alaska) startet in Glennallen und führt in einem Rundkurs von Chistochina über  Meiers Lake Roadhouse, Sourdough Lodge, Mendeltna Creek Lodge über den Lake Louise nach Tolsona Lake und dann zurück nach Glennallen (Old Paths Baptist Church)

Dank Quito gewinnt Allen Moore zum dritten Mal hintereinander das Copper Basin 300

Januar 15, 2015 by  
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Allen Moore hat am Montag um 13:45 Uhr (Ortszeit) in Glennallen die Ziellinie als erster überquert und das Copper Basin 300 Rennen zum dritten Mal in Folge gewonnen. Mit diesem Sieg hat der Musher aus Two Rivers nicht nur seine Favoriten-Rolle auf einen weiteren (dritten) Titel beim Yukon Quest im Februar bekräftigt, sondern auch nochmals eindrucksvoll gezeigt, dass der von ihm und seiner Partnerin, Aliy Zirkle geführe SP-Kennel, wohl der im Moment beste und erfolgreichste Hundekennel Alaskas ist.

Zirkle, die auch am diesjährigen Copper Basin 300 teilgenommen hat und den 6ten Rang belegte, musste sich die letzten drei Jahre beim Iditarod nur den Seaveys ( 2xDallas, 1xMitch) geschlagen geben. Sie hat, wie Allen Moore, den Yukon Quest bereits gewonnen.
Ein ähnlich erfolgreiches Paar im Schlittenhunderennsport, war nur Susan Butcher, die vierfache Iditarod Siegerin und ihr Ehemann David Monson, der Yukon Quest Champion und Top10 Finisher beim Iditarod war.

Der eigentliche Star-Athlet im Team Moore und Zirkle ist die achtjährige Leithündin Quito. Moore meinte nach seinem diesjährigen Sieg, dass Quito unglaublich gelaufen wäre und ihre Leistungen unbeschreiblich sind. So wäre die achtjährige bei fast jedem Rennen, bei seiner Teilnahme oder seiner Partnerin Zirkle, als Leithund vor dem Schlitten gewesen. Traurig wäre nur, dass es höchst wahrscheinlich das letzte Jahr für Quito ist – kein Hund im Hauptteam wäre neun Jahre alt,

Das Rennen musste unter ungewöhnlich warmen Temperaturen stattfinden. Die Veranstalter meinten, es wäre noch nie so warm bei einem CB300 gewesen auch sei teilweise nicht sehr viel Schnee auf der Strecke gewesen. Noch vor drei Jahren musste das Rennen aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, weil es in der stattfindenden Region, extrem kalt war.

Aber dies sei einer der Gründe, warum Moore, der bei seiner dreizehnten Teilnahme, zum sechsten Mal gewonnen hat, das Copper Basin 300 so mag; es herrschen jede Jahr andere Bedingungen. Es könne einmal viel schneien, dann wieder müsse man offenes Wasser durchqueren, es könne extrem kalt oder warm sein, Seiner Meinung nach sollte jeder, der ein 1000 Meilen Rennen, wie den Yukon Quest oder das Iditarod plane, vorher das Copper Basin 300 absolvieren.

Ray Redington Jr, belegte nur durch Minuten getrennt, den zweiten Rang hinter Allen Moore. Redington, der die letzten vier Jahre jedes Mal in die Top10 beim Iditarod fuhr, wird ebenso wie Moore beim Yukon Quest im Februar an den Start gehen. Dritter wurde Ryne Olssen – Nicolas Petit und Ben Harper folgten danach. Der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle belegte den achten Rang. Fünf Musher mussten das Rennen vorzeitig aufgeben; Heidi Sutter, Jason Mackey, Wade Maars, Pam Aviza und Stephanie Ehlenfelt. 36 Teilnehmer kamen ins Ziel. Tom Schonberger wurde letzter und gewann damit die Rote Laterne. Der Preis für die beste Hundepflege ging an den besten Yukon Quest Neuling vom Vorjahr, Matt Hall.

Copper Basin 300 2015 gestart

Januar 11, 2015 by  
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Benjamin Harper aus Wasilla, hat das Feld aus 49 Mushern angeführt und ist als erster vom Checkpoint Chistochina wieder aufgebrochen, gefolgt von Wade Marrs. Zuvor war Ryne Olson als erste in den Checkpoint eingefahren. Trotzdem ist der zweifache Yukon Quest Champion und mehrfache CB300 Sieger Allen Moore die bisher schnellste Zeit auf dem ersten Streckenabschnitt gefahren und belegte den fünften Rang nach Melissa Owens.
Inzwischen ist Nicolas Petit vor Wade Marrs, Paige Drobny und Benjamin Harper im zweiten Checkpoint angekommen.

Das Rennen war am Samstag Morgen (Ortszeit) in Glennallen (Alaska) mit 49 Teilnehmern gestartet. Das Copper Basin 300 ist für den Yukon Quest und das Iditarod ein wichtiges Qualifikationsrennen. Im Gegensatz zu den beiden Langstreckenrennen findet das Copper Basin 300 Rennen in einer Zeit in Alaska statt, wenn das Tageslicht noch weniger als sechs Stunden scheint. Damit findet der größte Teil des Rennens in der Dunkelheit statt. Auch die Temperaturen sind meist noch kälter, als das im März stattfindende Iditarod. Auch gibt es nur zwei Rasthäuser entlang der 300 Meilen Strecke die geöffnet haben. Damit müssen viele Teilnehmer unter dem freien Himmel campieren und rasten.

In acht Minuten 45 Anmeldungen für das Copper Basin 300 2015

November 3, 2014 by  
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Für das Mittelstreckenrennen Copper Basin 300 2015 haben sich innerhalb von nur acht Minuten 45 Kandidaten angemeldet. Da nur maximal 45 Teilnehmer erlaubt sind, stehen bereits 20 Musher auf der Warteliste. Der fünffache CB300 Champion Allen Moore wird versuchen seinen Titel nächstes Jahr zu verteidigen. Auch der Zweitplazierte von diesem Jahr, Nicolas Petit, der eine sehr starke Leistung beim Iditarod 2014 zeigte, bevor er ausscheiden musste, hat sich wieder für das CB300 eingeschrieben. Die beiden Musher treffen auf namhafte Konkurrenz, darunter Vern Halter, Sonny Lindner, Ray Redington Jr., Aliy Zirkle und Lance Mackey.

Sebastian Schnuelle und Olaf Thurau, die beide aus Deutschland stammen, nehmen auch am 300 Meilen Rennen teil.

Das Rennen (The toughest 300 miles in Alaska) startet am 10. Januar 2015 in Glennallen und fuehrt in einem Rundkurs von Chistochina uber Paxson Lodge, Meiers Lake Roadhouse, Wolverine Lodge und Glennallen wieder zurueck nach Chistochina.

Allen Moore (c) Wrangell St. Elias NP (flickr)

Copper Basin 300 2014 mit starkem Veteranenfeld

Januar 10, 2014 by  
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Morgen startet das Copper Basin 300 2014 mit 45 Teilnehmern, darunter der Titelverteidiger und Yukon Quest Champion Allen Moore. Auch seine Ehefrau Aliy Zirkle wird bei dem traditionsreichen Mittelstreckenrennen, was für viele Neulinge ein Qualifikationslauf für das Iditarod oder Yukon Quest bedeutet, starten. Die 300 Meilen lange Rennstrecke verläuft von Glennallen über den Crosswind Lake zurück nach Glennallen. Das Rennen kann ‘live’ über GPS-Tracker im Internet und über lokale Radiostatinen verfolgt werden.
Zwei Teilnehmer stammen aus Deutschland , der Yukon Quest und Iditarod Veteran Gerry Willomitzer und die aus Mainz stammende Yvonne Dabakk, die erst letztes Jahr mit ihrem norwegischen Mannn nach Alaska zog.

Copper Basin (c)

Auch am Start wird der vierfache Yukon Quest Champion Hans Gatt sein, der sich eigentlich vor zwei Jahren vom aktiven Rennsport verabschiedet hatte.
Der Gewinner des ersten Copper Basin 300 Rennen 1990, John Schandelmeier, ist ebenso gemeldet, wie die Yukon Quest Veteranen Hugh Neff, Brent Sass, Michelle Philips und Ed Hopkins sowie der Iditarod Veteran Ramey Smyth.

Während die meisten Teilnehmer aus Alaska und dem Yukon stammen, sind auch Team aus Australien, Schweden und Norwegen gemeldet.

Zack Steer, der auch das Sheep Mountain organisierte, wird wieder als Renn-Marshall fungieren. 10.000 US-Dollar stehen mindestens als Gesamtgewinnsumme zur Verfügung.

Allen Moore gewinnt das Copper Basin 300 zum vierten Mal

Januar 15, 2013 by  
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Nach 2005, 2007 und 2008 hat der Eheman von Aliy Zirkle, Allen Moore zum vierten Mal das Copper Basin 300 gewonnen. Noch 80 Kilometer vor dem Ziel hatte der Vorjahressieger Jake Berkowitz, der in der Endabrechnung dann den dritten Platz belegte, noch einen zweieinhalbstuendigen Vorsprung vor Moore. Doch der Musher aus Two Rivers hielt sich im letzten Checkpoint nur fuer eine halbe Stunde auf und setzte sich, mit der drittschnellsten Zeit in der Geschichte des 24 Jahre alten Rennens, an die Spitze. Der aus Deutschland stammende William Kleedehn haelt damit weiterhin den Rekord der schnellsten Zeit. Ein anderer gebuertiger Deutscher – Gerry Willomitzer – belegte den zweiten Platz, wie 2006 als der Yukon Quest und Iditarod Veteran nur von Lance Mackey geschlagen wurde.

Das Copper Basin 300 wird als Qualifikationsrennen und gerne auch von den Veteranen als Test fuer die zwei grossen Langstreckenrennen, dem Yukon Quest und dem Iditarod, genutzt. Auf nur 300 Meilen bietet der als hartes Rennen bekannte Trail, alles was auch die ‘grossen’ Schlittenhunderennen bieten: extreme Kaelte, starke Winde, Berge, offene Wasserstellen, Eis etc.

2013 Copper Basin 300

Von den 37 gestarteten Teams sind sechs ausgeschieden. Die weiteren Plazierungen:

1. A. Moore, 11:22 a.m.
2. G. Willomitzer, 11:48 a.m.
3. J. Berkowitz, 11:53 a.m.
4. N. Petit, 1:40 p.m.
5. M. Ingebretsen, 1:39 p.m.
6. B. Saas, 1:50 p.m.
7. H. Neff, 3 p.m.
8. M. Phillips, 3:07 p.m.
9. Strathe Cody
10 Turner Christine
11 Dan Kaduce
12 Perano Curt
13 Shvarts Lev
14 Hall Matt
15 Bundtzen Robert
16 Warnke Clint
17 Schandelmeier John

Tolsona Finish Line

18 Cooke Rob
19 Lanier Jim
20 Hopkins Ed
21 Beals Travis

Copper Basin 300 2013 startet heute

Januar 12, 2013 by  
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Nachdem das Rennen, wegen mangelnder Unterstuetzung, schon abgesagt wurde, haben neue Organisatoren den Start des härtesten Mittelstreckenrennnen heute ermöglicht. Der Abbruch des Rennens 2012 und die chaotischen Begleitumstaende hatten die komplette Organisation und Leitung des Copper Basin 300 Rennens zuruecktreten lassen. Da aber viele Iditarod und Yukon Quest Erstteilnehmer Qualifikationsrennen benoetigen und das Sheep Mountain 150 und Knik200 Rennen schon wegen Schneemangel abgesagt wurde, besonn man sich eines Besseren und auch die Teilnehmerzahl schoss nach der Verkuendung, dass das Rennen doch stattfinden werde, nach oben.

Jeff King and team at the Tolsona Lake Resort checkpoint

Nun werden also heute 37 Musher an den Start gehen, darunter 15 Teams, die das Rennen als Qualifikation brauchen. Aber auch Veteranen, wie der ehemalige CB300-Champion Allen Moore, Hugh Neff, Robert Bundtzen, Gerry Willomitzer, Michelle Philips und Dan Kaduce sind mit von der Partie. Auch der zweifache Yukon Quest Sieger aus den 90er Jahren – John Schandelmeier, der in den letzten Jahren keine groesseren Rennen mehr gefahren ist – wird das Copper Basin bestreiten. Als Rennleitung fungieren Zack Steer und Greg Parvin, die gute Trail- und Wetterbedingungen verkuendeten.

Der Sieger bekommt 6.000$, der Zweite 4.500$ und der Dritte 3.000$.

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