Copper Basin 300 2012 abgebrochen
Ein Tag nach dem Start ist das Copper Basin 300 Rennen Opfer der aktuellen extremen klimatischen Verhaeltnissen in Alaska geworden und abgebrochen worden. Der Streckenabschnitt zwischen Meilers Lake und Sourdough sei nach Auskunft des Race-Marschalls Greg Parvin bitterkalt, sehr windig und mit ungewoehnlich viel Tiefschnee gesegnet gewesen.
Auf dem Weg nach Sourdough sei es auch den Schneemobilfahrern nicht mehr gelungen einen Trail zu brechen. Zuvor waren die Teilnehmer auf diesem Abschnitt nicht mehr weitergekommen. Die Hundeschlittenfuehrer, Handler und Rennoffizielle kehrten dann nach Maiers Lake zurueck und entschieden das Rennen abzubrechen. Alle Beteidigten, Helfer, Musher, Fans und Veranstalter seien ueber den Abbruch entaeuscht gewesen, haben aber die Entscheidung, die fuer die Gesundheit der Hunde und Musher getroffen wurde, verstanden und akzeptiert.
Zum Zeitpunkt des Abbruchs, war der Titelverteidiger Jake Berkowitz in Fuehrung, jedoch der mehrfache CB300 Champion Allen Moore mit der schnellsten Zeit eigentlich Erster.
51 Teams waren gestartet, darunter auch die aus Deutschland stammenden Musher Gerry Willomitzer und Sebastian Schnuelle.
Copper Basin 300 startet heute mit 53 Teilnehmern
Jake Berkowitz wird dieses Jahr nicht die Gelegenheit haben seinen Titel gegen Lance Mackey zu verteidigen, da dieser nicht fuer das diesjaehrige CB300 gemeldet ist. Noch vor einer Woche waren sich die Konkurrenten beim Knik200 begegnet und Lance Mackey war als Erster ueber die Ziellinie vor Berkowitz gefahren, doch spaeter wurde die Gesamtzeit zusammengerechnet und Berkowitz zum Sieger erklaert.
Neben diesen Champions sind auch die ehemalige Gewinner des Yukon Quest John Schandelmeier, Aliy Zirkle, Sebastian Schnuelle und Sonny Lindner sowie der Iditarod ChampionMitch Seavey gemeldet.
Fuer den aus Deutschland stammenden Sebastian Schnuelle ist es das erste Rennen nach seinem erklaerten Ruecktritt 2011 vom Hundeschlittenrennsport. Er wird ein Team von Gerry Willomitzer fahren, wie auch in ein paar Wochen beim Yukon Quest 2012.
Die ca. 270 Meilen lange Strecke fuehrt in einem Rundkurs von Chistochina uber Paxson Lodge, Meiers Lake Roadhouse, Wolverine Lodge und Glennallen wieder zurueck nach Chistochina. Das Rennen kann dieses Jahr ueber einen Radio- und VideoStream live verfolgt werden.
Insgesamt sind 53 Musher gemeldet, hauptsaechlich ehemalige und zukuenftige Yukon Quest Teilnehmer.
John Baker gewinnt das Iditarod 2011
In neuer Rekordzeit (8 Tage, 18 Stunden, 46 Minuten), hat der aus Kotzebue stammende John Baker das Iditarod 2011 gewonnen. Der 48jaehrige Musher hat die Zielinie in Nome mit 10 Hunden im Geschirr ueberfahren und erhaelt dafuer ein Preisgeld von 50.400 US Dollar und ein nagelneues Auto. Seit vielen Jahren ist mit Baker wieder ein Alaska-Native Sieger beim Iditarod geworden. Kein Lance Mackey, Jeff King, Paul Gebhardt oder Martin Buser haben dieses Rennen in der Endphase dominiert, sondern der Inupiaq-Musher. Seit 1996 hat Baker an allen Iditarod-Rennen teilgenommen, hat sich 11 mal in den Top10 plaziert und wurde zweimal Dritter. Letztes Jahr gewann er zwei schwere Mittelstreckrennen das Kuskokwim 300 und das Kobuk440.
Der aergste Konkurrent Bakers, Ramey Smyth war nicht mehr in der Lage entscheidend aufzuholen. Der Musher aus Willow kam ca. 50 Minuten nach Baker ins Ziel und hat mit 8 Tagen, 19 Stunden und 50 Minuten auch den alten Streckenrekord von Martin Buser unterboten. Dritter wurde, der gebuertige Oesterreicher, Hans Gatt und Vierter, der Yukon Quest Gewinner 2011, Dallas Seavey.
Untitled from Kyle Hopkins on Vimeo.
Lance Mackey, der versucht hatte seinen fuenften Titel in Folge zu erringen, musste sich mit einem abgeschlagenen 16. Platz begnuegen. Schon frueh im Rennen musste der 4-fache Iditarod und Yukon Quest Champion mehrere Hunde zuruecklassen und war ins Ziel mit nur noch sieben Vierbeinern angekommen. Auch der lange Fuehrende und das Rennen dominierende Martin Buser, viel in der zweiten Haelfte des Wettbewerbs immer weiter zurueck. Der ehemalige Schweizer, der das Iditarod auch schon viermal gewonnen hat, wurde dann 18ter.
Der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle, der beim diesjaehrigen Yukon Quest noch Zweiter wurde, fuhr abermals in die Top10 und belegte den siebten Rang.
Mehrere Top-Musher wie Mitch Seavey, Paul Gebhardt, Gerry Willomitzer oder Robert Bundtzen mussten das Rennen vorzeitig beenden.
Zur Zeit sind immer noch Teams auf dem Trail, die versuchen eines der haertesten Hundeschlittenrennen der Welt zu Ende zu fahren.
B.Sass und C.Robertia gewinnen GinGin200
Bei der diesjaehrigen Ausgabe des GinGin200 Rennen in Paxson (Alaska) hat der Yukon Quest Veteran Brent Sass aus Fairbanks das Maenner- und Colleen Robertia das Frauen-Rennen gewonnen.
Das auf Teilen des Denali Highways stattfindende Mittelstreckenrennen führt in einer Schleife von der Paxson Lodge ueber die McLaren River Lodge wieder zurueck (zur Paxson Lodge).
Unter den 18 Teilnehmern waren unter anderem auch Yukon Quest und Iditarod Veteranen, wie Sebastian Schnuelle, Paul Gebhardt, Sonny Lindner, Ken Anderson und Jessie Royer.
Hier die Gesamtergebnisse:
Frauen-Rennen
1 Colleen Robertia
2 Kristy Berington
3 Jessie Royer
4 Kyla Durham
5 Dyan Bergen
6 Debbie Knight
#Ausgeschieden
Zoya DeNure
Maenner-Rennen
1 Brent Sass
2 Johahnes Rygh
3 Sonny Linder
4 Sabastian Schnuelle
5 Paul Gebhardt
6 Joseph Robertia
7 Andreas Moser
8 Jason Weitzel
9 Nicolas X. Petit
10 Oyvid Jacobsen
#Ausgeschieden
Ken Anderson
Videos von Peter Kamper:
2009 Yukon Quest Trail Blog 9
Februar 13, 2009 by admin
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Wie oft habe ich gesagt, dass man die Geschichten des Yukon Quest niemals schreiben kann. Schon gestern und heute hat sich diese Wahrheit wieder einmal erfuellt. Zuerst kamen meine Welpen erst einmal 45 Minuten zu spaet zum Bus in dem wir nach Whitehorse fahren sollten. Um 6 Uhr morgens sind die meisten Leute nicht der besten Laune und jeder wollte einfach abfahren. Alle waren auch brav zur rechten Minute im Bus, …. ausser meinen Studenten.
Ueber den Lautsprecher wurde durchgesagt, dass man noch auf das Video-Team wartet. Mir ist die Sache eher peinlich. Ich krame schlussendlich die Telephonnummer des leitenden Studenten hervor und rufe ihn ueber Handy an: “Wo zum Teufel steckt ihr ?” “Wir sind nur fuenf Minuten entfernt. Tut mir Leid, aber Cricket….” Ich underbreche ihn:” Ich brauche keine Entschuldigung, ich brauchte euch hier vor 20 Minuten.” Dann haenge ich auf.
Als altem Hasen bringt man mir einiges an Gutmuetigkeit entgegen, aber der Bus wartet immer noch auf meine Studenten. Der Race Marshal kommt auf mich zu:”Wie dringend brauchst du die ?” Er hat keine Lust zu warten. Wir kennen uns seit langer Zeit. Seine Frage ist mit aller Hoeflichkeit und Kuerze ernst gemeint. “Nun ja, ..”….wir versuchen ein Movie fuer’s Quest zu drehen und dies waere das Ende, falls wir sie nicht mitnehmen,”erklaere ich zoegernd.
Fuer ein paar Sekunden denke ich wirklich daran sie einfach in Fairbanks zurueckzulassen.
“Eins kann ich dir sagen….” grummelt der Renn Marshall: “ Bei mir haben sie schon erst Mal Minuspunkte, bevor ich sie gesehen habe,…. und das ist schlecht.”
Er meint dies Ernst.
Als die Studenten schlussendlich eintreffen, wird mir von der jungen Studentin, die an der Verspaetung Schuld war eine komplizierte Geschichte erzaehlt in der sie eigentlich die anderen Studenten abholen sollte, ihr Freund allerdings morgens um 5 Uhr noch ihr I-Phone mit neuen Programmen fuellen wollte und dies die Programme auf dem Handy loeschte, worauf man die Telephongesellschaft anrufen musste, da diese das Telephon neu einstellen kann, dies aber nicht klappte bis man das Telephon per Hand neu umgestellt hatte, und….”
Ich underbrach sie: “Selbst meine 17-jaehrige Tochter hat bessere Entschuldigungen als du. Bring dein Zeug zum Bus und steig ein.” Ich war sauer.
Die Fahrt macht eher Spass. Jemand hat etwas Bier mitgebracht und ich sitzte hinten im Bus mit ein paar Tieraerzten und dem Rennmarshal. Nachdem wir die Grenze Richtung Kanada ueberqueren, oeffnen wir das erste Bier und fachsimpeln ueber das diesjaehrige Rennen.
Meine Stundenten sind immer noch fast wie bewusstlos am schlafen. Ich habe das Gefuehl, dass etwas mehr hinter deren Verspaetung steckt als ein Handy mit Programmfehler.
Im Dunkeln werden wir dann am Alaska Highway abgesetzt. Sebastian Schnuelle’s Einfahrt war schlecht zu sehen, da er diese nicht mit dem Schneepflug freihaelt, aber es klappt doch alles. Sein Auto steht da, wir starten es bei -20 C und fahren zu seiner Huette.
Dort steht schon Sebastian im Schnee und begruesst uns. Er verabschiedet grade Jason Mackey, der mal kurz auf seiner Fahrt nach Whitehorse vorbeigekommen ist. Wir sagen kurz guten Tag bevor er wieder abfaehrt und setzen uns dann in die gemuetliche Huette des Mushers.
Ich habe hier keine Zeit um ueber den schoenen Abend und den naechsten Morgen bei Sebastian zu berichten, aber es war die perfekte Einfuehrung fuer mein Filmteam. Wayne Hall und Mark Sleightholme, die beide am diesjaehrigem Yukon Quest teilnehmen, waren ebenfalls mit ihren Teams dort. Mark wird mit Hunden aus Sebastian’s Blue Kennel antreten.
An einem wundervollem Morgen mit blauem Himmel durften die Studenten auch zugucken, wie die Teams auf einen kleinen Trainingslauf gingen und hatten ein paar wirklich gute Gespraeche mit den Mushern.
Ich muss Sebastian wirklich danken, dass er uns so nett und lehrreich aufgenommen hat. Immerhin hatten meine Studenten bis dahin noch nicht einmal gewusst, wie man einem Hund einen Harness (das Zuggeschirr’) anlegt und Sebastian beantwortete Fragen in seiner ueblichen, erfrischend ehrlichen Art und Weise.
So konnte mein Team dann auch einen Tag spaeter mit weit mehr Wissen in Whitehorse ankommen.
Die erste Nervositaet war vergangen, nachdem sie nun schon mit drei Yukon Quest Mushern gemuetlich zusammengesessen hatten.
Das erste ’schnuppern’ ins Rennen war getan, der Tag war sonnig und warm (-20 C) und die Studenten begriffen in der eher lockeren und herzlichen Stimmung die sie in seinem Kennel trafen, dass Musher tatsaechlich ganz normale Menschen sind.
Peter Kamper
2009 Yukon Quest Trail Blog 8
Februar 12, 2009 by admin
Filed under yukonquest
Hallo Y.Q. Freunde
Das Meet the Musher war, wie im letzten Jahr auch ein Treffen von Baron Muenchhausen. Der einzige der mich richtig ins Gruebeln gebracht hat war Sab Schnuelle, der ja in seinem Newsletter angekuendigt hatte erstmal verhalten zu fahren und dann ab Pelly Crossing weiter zu sehen, ob es eine Camping-Fahrt macht oder angreift. Nun gestern abend war von verhalten Fahren nichts zu hoeren. Hat er im Vorfeld schon eine falsche Faehrte gelegt? Es ist durchaus moeglich, dass er von vornherein auf Rennen faehrt und nicht auf Campingtour geht. Nur mal so erwaehnt die noch nicht getippt haben oder Ihre Meinung noch aendern wollen. Diese Aussage laesst genug Spielraum fuer Spekulationen. Aber auch die jungen Wilden, wie Josh Cadzow und Jason Mackey geben sich sehr selbstbewusst. Ich denke die werden noch fuer die ein oder andere Ueberraschung auf dem Trail sorgen. Es war ein schoener Abend und die gesamte Musher Riege sass eine Stunde an einem langen Tisch und schrieb Autogramme und beantwortete Fragen. Fuer eine deutsche Austauschschuelerin die hier in Whitehorse noch bis Juni ist, war es ein unvergesslicher Abend. Die wusste von nichts und wurde von Ihren Eltern per Email ins Riverview geschickt. Dort empfing ich sie und erzaehlte ihr was wir heute abend machen werden. Da auch sie Hunde-verrueckt ist und sich fuer den Yukon Quest interessiert, war es ein unvergessliches Erlebnis, all die Musher die sie nur von Berichten her kannte nun hautnah zu erleben und sich ein Poster mit Autogrammen der Y.Q. Teilnehmer unterschreiben zu lassen. Eddi und Aggi datt hatt Ihr jot jemaat, falls Ihr diese Zeilen lest ,es war Weihnachten im Februar fuer eure Tochter. So nun ist es kurz vor halb fuenf in der frueh und ich werde versuchen nochmal an der Matratze zu horchen. Bis spaeter.
Gruss Sui
Kusko300, Bogus Creek und Akiak Dash am Wochenende
Das am Freitag, den 16. Januar 2009 startende Kuskokwim 300 Rennen in Bethel, wird 100.000 US Dollar an Preisgeldern ausschuetten koennen. 20.000 $ gehen an den Gewinner, das ist die drittehoechste Preissumme nach dem Iditarod und Yukon Quest. Das seit 1979 durchgefuehrte Mittelstreckenrennen ist besonders bei den Iditarod Teilnehmern beliebt, so starteten vor drei Jahren zehn der Top15 Iditarod Teilnehmer aus dem Vorjahr in Bethel. Bei den zwei kleineren Rennen Bogus Creek und Akiak Dash gehen meist ‘nur’ lokale Hundeschlittenfuehrer an den Start. Immerhin sind auch beim Bogus Creek 150 25.000 Preisgelder im ‘Topf’.
Dieses Jahr sind fuer das Kusko300 u.a. der Titelverteidiger Mitch Seavey, der Rekordgewinner des Kusko300 (8x) und Iditarod- und Yukon Quest Champion Jeff King, der Iditarod Gewinner Martin Buser, sowie John Baker, Ed Iten, DeeDee Jonrowe, Aaron Burmeister, Ken Anderson, Sab Schnuelle und Hugh Neff gemeldet. Neben diesen Elite-Mushern nehmen auch Teams aus der lokalen Umgebung teil; Ron Underwood, Mike Williams Jr., Richie Diehl, Pete Kaiser und Jackie Larson.
CB300: Mackey Erster in Sourdough
Lance Mackey ist der erste Musher, der Paxson (Halbzeitort) verlassen und den Checkpoint Sourdough erreicht hat. Waehrend Tom Lesatz noch in Chistochina gefuehrt hat, ist er an zwoelfter Stelle liegend in Paxson angekommen und ist dort mit 9 Hunden aus dem Rennen gegangen. Hans Gatt und Brent Sass folgten Lance Mackey im Abstand von ca. 2 1/2 Stunden nach Paxson, von dort sind es 120 Meilen noch bis ins Ziel.
Auf der Strecke nach Sourdough wird es der Wettervorhersage nach schneien. Die Temperaturen sind deutlich gestiegen und der Trail soll weich sein und die Teams etwas abbremsen.
Allen Moore der Titelverteidiger ist an neunter Stelle nach Paxson gekommen und ist zur Zeit der einzigste Musher ausser Brent Sass, der seine vorgeschriebenen Rastzeiten (20 Stunden) schon komplett genommen hat.
Auf dem Weg nach Sourdough sind nun: Sven Haltmann, Hans Gatt, Braxton Peterson, Harry Alexie, Michelle Philips, Sab Schnuelle, Allen More und Brent Sass. Joshua Cadzow hat auch in Paxson mit 11 Hunden aufgegeben.
Von Paul Gebhardt wurde bekannt, dass er wegen der Tiefsttemperaturen von -43 Grad am Morgen des Starttages, das Rennen absagte. Er wollte seine Hunde durch diese extreme Kaelte nicht gefaehrden.
Video von SPKennel :
[Chistochina - Video von SP Kennel (Allen Moore und Aliy Zirkle)]
Copper Basin 300 gestartet
Puenktlich um 10:00 Uhr (Ortszeit) ist das 300 Meilen Mittelstrecken-Rennen in Wolverine, nordwestlich von Glennallen gestartet. Von den urspruenglich 33 Teams sind jedoch nur 26 an den Start gegangen, Iditarod-Veteran Paul Gebhardt hatte seine Teilname vorher abgesagt.
Zur Zeit ist Tom Lesatz aus Two Rivers in Fuehrung, der sich nur 30 Minuten im Checkpoint Glennallen aufhielt und sich um 19:07 Uhr, zwei Stunden vor Lance Mackey, wieder auf die Rennstrecke machte.
Der dreifache Champion und Titelverteidiger Allen Moore war, vor dem Oesterreicher Hans Gatt und Lance Mackey - nur durch Minuten getrennt - als erster in Glennallen angekommen. Brent Sass und Sab Schnuelle folgten dann in ca. 20 Minuten Abstand.
Darren Lee aus Chistochina hat als erster das Rennen vorzeitig beendet.
Die Temperaturen waren wie angekuendigt gestiegen und betragen im Moment -30 Grad Celsius in Glennallen, sowie in Paxson.
[CB300 2009 Start - Video von SP Kennel (Allen Moore und Aliy Zirkle)]
[CB300 2009 Pre-Race - Video von SP Kennel (Allen Moore und Aliy Zirkle)]
Interview mit Sab Schnuelle
Peter Kamper hat Sebastian Schnuelle, der den sechsten Platz beim GinGin 200 2008 belegt hat, interviewt.
Der Deutsche Musher gibt Auskunft ueber die Trail- und Wetterbedingungen, warum er das Rennen eher als Traininglauf angesehen hat, wieso Jeff King freiwillig ausgeschieden ist und an welchen Rennen er diese Saison noch teilnehmern moechte.




