John Baker gewinnt das Iditarod 2011
In neuer Rekordzeit (8 Tage, 18 Stunden, 46 Minuten), hat der aus Kotzebue stammende John Baker das Iditarod 2011 gewonnen. Der 48jaehrige Musher hat die Zielinie in Nome mit 10 Hunden im Geschirr ueberfahren und erhaelt dafuer ein Preisgeld von 50.400 US Dollar und ein nagelneues Auto. Seit vielen Jahren ist mit Baker wieder ein Alaska-Native Sieger beim Iditarod geworden. Kein Lance Mackey, Jeff King, Paul Gebhardt oder Martin Buser haben dieses Rennen in der Endphase dominiert, sondern der Inupiaq-Musher. Seit 1996 hat Baker an allen Iditarod-Rennen teilgenommen, hat sich 11 mal in den Top10 plaziert und wurde zweimal Dritter. Letztes Jahr gewann er zwei schwere Mittelstreckrennen das Kuskokwim 300 und das Kobuk440.
Der aergste Konkurrent Bakers, Ramey Smyth war nicht mehr in der Lage entscheidend aufzuholen. Der Musher aus Willow kam ca. 50 Minuten nach Baker ins Ziel und hat mit 8 Tagen, 19 Stunden und 50 Minuten auch den alten Streckenrekord von Martin Buser unterboten. Dritter wurde, der gebuertige Oesterreicher, Hans Gatt und Vierter, der Yukon Quest Gewinner 2011, Dallas Seavey.
Untitled from Kyle Hopkins on Vimeo.
Lance Mackey, der versucht hatte seinen fuenften Titel in Folge zu erringen, musste sich mit einem abgeschlagenen 16. Platz begnuegen. Schon frueh im Rennen musste der 4-fache Iditarod und Yukon Quest Champion mehrere Hunde zuruecklassen und war ins Ziel mit nur noch sieben Vierbeinern angekommen. Auch der lange Fuehrende und das Rennen dominierende Martin Buser, viel in der zweiten Haelfte des Wettbewerbs immer weiter zurueck. Der ehemalige Schweizer, der das Iditarod auch schon viermal gewonnen hat, wurde dann 18ter.
Der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle, der beim diesjaehrigen Yukon Quest noch Zweiter wurde, fuhr abermals in die Top10 und belegte den siebten Rang.
Mehrere Top-Musher wie Mitch Seavey, Paul Gebhardt, Gerry Willomitzer oder Robert Bundtzen mussten das Rennen vorzeitig beenden.
Zur Zeit sind immer noch Teams auf dem Trail, die versuchen eines der haertesten Hundeschlittenrennen der Welt zu Ende zu fahren.
Iditarod 2011 mit 62 Teams gestartet
Das Iditarod 2011 ist gestern, mit dem Re-Start in Willow (Alaska) offiziell gestartet. Nochmals kamen Hunderte von Fans, um die 62 Musher und ihre mehr als 1000 Hunde, auf dem zugefrorenen Willow See, starten zu sehen. Nun lassen die Teams die Zivilisation hinter sich und begeben sich auf die 1800 Kilometer lange Stecke nach Nome. Waehrend sich die ‘Neulinge’ des Rennens hauptsaechlcih Gedanken um den bevorstehenden Trail und die Wetterbedingungen machen, sind die Veteranen in dieser Hinsicht eher relaxed. Die meisten der erfahrenen Hundeschlittenfuehrer haben widrige Umstaende erlebt und gemeistert - daher konzentrieren sie sich eher auf ihre vierbeinigen Athleten. In einem Ultra-Marathon Rennen, wie dem Iditarod, kommt es dann neben der physischen auch auf die psychische Verfassung der Tiere an. Je laenger das Rennen dauert desto besser koenne ein Team zusammenfinden und staerker werden, so ein erfahrener Iditarod Veteran.
Laut dem Renn-Marschall Mark Nordman ist der Zustand des Trails sehr gut - ueberall sei die Rennstrecke gut praepariert und der Schnee sei genuegend vorhanden. Auch dieses Jahr werden die Teilnehmer wieder auf Drogen getestet. Der Ort, wo dies geschehen wird ist noch geheim. Letztes Jahr wurden in White Mountain zwei Teilnehmer positiv getestet.
Zuvor hatte das 39te Iditarod Rennen in Anchorage mit seinem zeremoniellen Start begonnen. Unter den Augen tausender Fans, Touristen, Sponsoren und Pressevertretern sind die 62 Teams mit ihren Iditaridern im Schlitten gestartet. Bis zu 10.000 US Dollar haben Fans geboten, um die 17 Kilometer lange Strecke aus Anchorage heraus in einem von ihnen favorisierten Musher-Schlitten mitzufahren.
Fuer die ersten 30 plazierten Teams stehen 510.000 US Dollar Preisgeld zur Verfuegung, wobei der erste 50.400 $ erhalet. Jeder Musher ab dem 31ten Rang erhaelt dann noch je 1.049 US Dollar. 2008 wurden noch fast 900.000 US Dollar unter den ersten 30 Finalisten verteilt. Das Iditarod musste aber wegen der wirtschaftlichen Krise in den letzten Jahren nicht nur die Preisgelder senken, sondern auch die Anmeldegebuehr auf 4.000 US Dollar pro Musher erhoehen.
Eine der grossen Fragen des diesjaherigen Iditarod ist, ob der vierfache Champion Lance Mackey seinen Titel verteidigen kann und als zweiter Musher, neben Rick Swenson, fuenf Siege erringen kann.
Zur Zeit liegt Melissa Owens vor Trent Herbst in Fuehrung. Beide Teams sind auf dem Weg nach Finger Lake.
Lance Mackey gewinnt zum vierten Mal das Iditarod
Lance Mackey hat zum vierten Mal seinen Titel erfolgreich verteidigt und ist der erste Musher, der das Iditarod viermal hintereinander gewinnen konnte. Bisher waren drei Titel in Folge das Mass aller Dinge, dies hatten Doug Swingley und Susan Butcher bisher erreicht. Nach seinen Doppelsiegen beim Iditarod und Yukon Quest hat Lance Mackey also wieder Geschichte geschrieben und dieser Rekord koennte fuer lange Zeit halten, wie viele Experten meinen.
Obwohl Mackey dieses Jahr nicht das schnellste Team besass, hat er mit seinem langen Lauf von Nulato nach Unalakleet seine aergsten Konkurrenten duepiert. Wieder konnte er mit seinem Hundeteam
alle Mitstreiter in Schach halten und sich durchsetzen. Hans Gatt und Jeff King hatten schlussendlich keine Chance mehr Mackey auf den letzten 77 Meilen einzuholen. Auch wenn sie teilweise schnellere Zeiten fuhren.
Lance Mackey erhaelt ca. 50.400 US Dollar und wieder ein neues Auto, fuer seinen Sieg. Den Rekord der schnellsten Zeit von Martin Buser, hat Mackey nur um eine Stunde verpasst. Der Musher aus Fairbanks ist aber der zweite Musher, der weniger als 9 Tage benoetigte. Rev und Maple, seine Leithunde haben Mackey und sein Team nach Nome gebracht. Offiziell kam Mackey um 14:59:09 Uhr (Ortszeit) ins Ziel und brauchte insgesamt 8 Tage, 23 Stunden , 59 Minuten und 9 Sekunden.
Der aus Oesterreich stammende Hans Gatt wurde Zweiter und der vierfache Iditarod-Champion Jeff King belegte den dritten Rang. Der gebuertige Sebastian Schnuelle, der letztes Jahr noch Zweiter hinter Lance Mackey wurde, fand sich dieses Mal auf dem siebten Platz wieder.
Iditarod Hundeschlittenrennen 2010 gestartet
In Alaskas größter Stadt, in Anchorage, ist die 38te Ausgabe des Iditarod Hundeschlittenrennen am Samstag gestartet. Das zeremonielle Spektakel gab den Teilnehmern die Möglichkeit sich und ihre Hunde den Fans aus aller Welt zu präsentieren. 71 Hundeschlittenführer mit je 16 Hunden sind dann am Sonntag beim offiziellen Start, von Willow aus, auf die ca. 1.800 Kilometer lange Strecke nach Nome, aufgebrochen.
Das Teilnehmerfeld ist dieses Jahr besonders stark, dies zeigt sich auch daran, dass von den Top20 Mushern des Vorjahres, alle bis auf Einen wieder angetreten sind. Titelverteidiger ist der dreimalige Champion Lance Mackey aus Fairbanks (Alaska). Zu seinen größten Konkurrenten gehört der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle, der letztes Jahr beim Iditarod Zweiter wurde und der gebürtige Österreicher Hans Gatt, der Lance Mackey beim Yukon Quest vor drei Wochen schlagen konnte.
Aber auch die Herausforderer aus dem eigenen Land sind stark, so möchte der viermalige Iditarod Champion Jeff King noch einmal Sieger werden, bevor er sich von den Langstreckenrennen verabschieden wird. Ebenso wird dem, in Alaska (Kotzebue) geborenen, John Baker, nach mehreren Top5 Plazierungen, ein Sieg zugetraut.
Streeper zum fuenften Mal Sieger beim Fur Rondy
März 6, 2010 by admin
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Dreimal hintereinander fuhr, der aus British Columbia, stammende Blayne Streeper die schnellste Zeit bei der Hundeschlitten Weltmeisterschaft uns sicherte sich damit zum fuenften Mal den Titel. Mit einem 33-Sekunden Vorsprung vor Arleigh Reynolds ging Streeper in das letzte Rennen und konnte seinen Zeit noch auf ueber eine Minute ausbauen.
Viel Aufmerksamkeit wurde einem ‘Neuling’ (Rookie) zu teil; Jeff King. Dieser startete zum ersten Mal mit einem geliehenen Hundeteam beim Fur Rondy. Der 54jaehrige, der den Yukon Quest und viermal das Iditarod gewonnen hat, bekam die Hunde von Streepers Kennel zur Verfuegung gestellt. Darunter auch die neunjaehrige Leithuendin ‘Dee’, die das Fur Rondy viermal bereits gewonnen hat. King meinte, dass mit diesem Hundeteam eine Plazierung jenseits der Top10 eine Enttaeuschung waere und er dann einen Fehler begangen haette. Doch King belegte in der Endabrechnung den vierten Platz.

Fur Rondy 2010 Champions
Der Denali-Musher kuendigte an, in Zukunft oefters beim Fur Rondy zu starten. Dafuer wolle er aber keine neuen Hunde mehr zuechten. Im Gegenteil King hat nach eigener Aussage bereits die Haelfte seines Kennels veraeussert. Wie er selbst sagt an gute Freunde und gute Musherkollegen. Dieses Jahr startet er mit einem jungen Huneteam beim Iditarod, vielleicht seine letzte Teilnahme, in der er versucht, mit um den Titel zu fahren.
1. Blayne “Buddy” Streeper
2. Arleigh Reynold
3. Jason Dunlap
4. Jef King
5. Bill Kornmuller
6. Ken Czezik
7. Marvin Kokrine
8. Brent Beck
9. John Erhard
10. Will Kornmuller
Jeff King siegt beim Tustumena200
Zum dritten Mal hat der Denali Musher Jeff King das Tustumena200 Rennen gewonnen. Mit 11 Hunden erreichte er das Ziel und distanzierte die erfahrenen Iditarod Musher Cim Smyth und DeeDee Jonrowe auf die nachfolgenden Plaetze. Der vierfache Iditarod-Champion hat nun sein zweites Rennen (nachdem Copper Basin 300) diese Saison gewonnen.
King fuehrte fast das ganze Rennen an und hat mit dem Sieg 7.500 US Dollar verdient. Die Yukon Quest- und Iditarod Musher Lance Mackey und Zack Steer belegten den sechsten bzw. den siebten Rang. Ramey Smyth wurde Achter. Von insgesamt 28 gestarteten Teams kamen 23 ins Ziel.
Der Iditarod-Zweite von 2007 und 2000, Paul Gebhardt gewann das Tustumena100 Rennen.
Mackey gewinnt Iditarod - Schnuelle 2ter
Der 38jaehrige Lance Mackey aus Fairbanks (Alaska) hat zum dritten Mal hintereinander das Iditarod
Hundschlittenrennen gewonnen. Der ehemalige Krebspatient ist um 11:30 Uhr, mit 15 Hunden in Nome ueber die Ziellinie gefahren und hat sich 69.000 US Dollar an Preisgeld und einen neues Auto damit verdient. Mackey
hat seit dem Halbzeitort ‘Iditarod’ das Rennen unangefochten angefuehrt und seinen Vorsprung stetig ausgebaut. Waehrend seine Konkurrenten mit den Wetterbedingungen nicht zu recht kamen und abreissen lassen mussten fuhr Lance Mackey mit fast seinem kompletten Hundeteam durch alle Unbilden der Natur weiter und ueberwand Tieftstemperaturen, brutalen Gegenwind und Blizzards. Experten sind sich einig, dass sie das beste Hundeteam in der Geschichte des Iditarod gesehen haben.
Noch vor dem Rennen kamen Stimmen auf, die Mackeys Staerke anzweifelten, da er dieses Jahr den Yukon Quest nicht gefahren ist. Doch er konnte alle Zweifel ausraeumen, dass er zu den besten seiner Sportart gehoert. Nach vier Yukon Quest Siegen und drei Iditarod Siegen hintereinander, wobei er zwei Siege der Ultramarathonrennen in einem Jahr schaffte, brauch er niemanden mehr etwas beweisen. Sollte er naechstes Jahr wieder antreten, koennte er als erster Musher vier Siege hintereinander versuchen zu schaffen , obwohl er die Frage im Zielbereich nicht direkt beantworten wollte.
Sebastian Schnuelle hat das Rennen umd den zweiten Platz beim diesjaehrigen Iditarod gegen John Baker gewonnen und ist um 19:05 Uhr (Ortszeit) in Nome ueber die Ziellinie gefahren. John Baker, der eine halbe Stunde nach Schnuelle von White Mountain auf den letzten Streckenabschnitt durfte, kam dann im Ziel ueber eine Stunde nach dem Deutschen an. Fuer Schnuelle ist es mit Abstand das erfolgreichste Jahr seiner Karriere, noch vor zwei Wochen waren seine Hunde beim Yukon Quest unterwegs, was das Team schliesslich gewann und eine Siegpraemie von 30.000 $ bakam. Der zweite Platz beim Iditarod nun beschert, dem aus Wuppertal stammenden Musher, nochmals 65.000 $ - zusamengerechnet fast 100.000 US Dollar an Siegpraemien. Mit den beiden Erfolgen ist Sebastian Schnuelle der erfolgreichste deutsche Langstrecken Hundeschlittenfuehrer aller Zeiten. Dass er den Yukon Quest nicht mehr fahren wird, hat Schnuelle bereits angekuendigt, das Iditarod plant er noch einmal in Angriff zunehmen, um dann mit dem Hundeschlittensport aufzuhoeren und ein ‘normales’ Leben zu fuehren mit einem Job, Urlaub und Bezahlung.
John Baker erhielt fuer seinen dritten Rang noch 55.000 US Dollar. Mit dieser Plazierung ist er auch wieder in seinem Bereich, da er seit 2001, nur mit Ausnahme von letztem Jahr, sich immer in den Top9 plaziert hat. Baker, der noch mit Jeff King an der Norton Bucht zusammenfuhr, lies den vierfachen Champion zurueck, da dieser sich entschloss umzukehren. Der 46jaehrige hingegen fuhr durch den Sturm und kam mit einem fast zugefrorenen Auge in Koyuk ,drei Stunden hinter Schnuelle, an. Fuer Baker sind die Stuerme nichts ausergewohnliches da er unter diesen Bedingungen trainiert, er wuerde anders auf solche Wetterbedingungen reagieren als manche seiner Musher-Kollegen, so der aus Kotzebue stammende Baker. Spaeter fuhr er fast zeitgleich mit Schnuelle, nachdem er seine Rastzeiten kuerzte. Auf der finalen Strecke konnte er aber den Deutschen dann schliesslich nicht mehr einholen.
Sieg fuer Lance Mackey beim CB300 2009
4.500 US Dollar erhaelt der Yukon Quest- und Iditarod Champion fuer seinen Sieg beim Copper Basin 300 2009 Hundeschlittenrennen. Um 16:41 ueberfuhr er mit 10 Hunden die Ziellinie an der Wolverine Lodge. 43 Minuten danach erreichte Hans Gatt aus Whitehorse und nochmals 26 Minuten spaeter Brent Sass aus Fairbanks das Ziel. Der Titelverteidiger Allen Moore belegte den fuenften Rang nach Sven Haltmann.
Zwei weitere Teams mit Hunden von Lance Mackeys Kennel fuhren in die Top10: Braxon Peterson und Harry Alexie. Peterson ist ein Handler und Alexie, ein Einheimischer, wird seit Monaten von Mackey trainiert. Mit dem fuenften Platz beim GinGin 200 im Dezember und dem neunten Rang nun im CB300 ist Alexie fuer das Iditarod 2009 qualifiziert. Der 31jaehrige Sergeant der Alaska Army National Guard ist indirekt mitverantwortlich fuer die Absage Mackeys vom diesjaehrigen Quest. Mit Hunden aus Mackeys Kennel wird er das Iditarod fahren und Mackey stuenden, nach eigener Aussage, dieses Jahr nicht so viele gute Vierbeiner zur Verfuegung um selbst beide grosse Hundeschlittenrennen zu bestreiten. Etwas besorgt sei Mackey auch ueber die reduzierte Preisgeldergarantie von 200.000 auf 125.00 US Dollar beim Quest.
[Video Allen Moore + Aliy Zirkle im Ziel / SPKennel:]
Ken Anderson gewinnt das Knik 200
Der aus Fox (Alaska) stammende Musher hat um 11:00 Uhr am Sonntag das Knik 200 Hundeschlittenrennen gewonnen. Der Yukon Quest- und Iditarodveteran kam 20 Minuten vor Ray Redington Jr. und 25 Minuten vor Mike Santos in Knik ins Ziel. Von den urspruenglich 40 Teams haben fuenf das Rennen abgesagt und fuenf haben vorzeitig das Rennen beendet. Das Knik 200 2009 war unter extremsten Wetterbedingungen mit bitterkalten Temperaturen und Gegenwind gestartet und der Trail fuehrte auf Original-Abschnitten der Iditarod Rennstrecke entlang.
Der Deutsche Sebastian Schnuelle ist, obwohl angemeldet und vor Ort, nicht gestartet. Wahrscheinlich hat er auf seine Teilnahme zugunsten von Mark Sleightholme verzichtet (der noch fuer den Yukon Quest ein Qualifikationsrennen bestreiten musste). Der Englaender faehrt mit Hunden von Schnuelles Blue Kennel.
Hier ein Knik 200 Video von Husky Productions:
Endstand Knik 200 2009:
1.Ken Anderson 11:00
2.Ray Redington Jr. 11:20
3.Mike Santos 11:25
4.Mike Barnett 11:28
5.Mitch Seavey 11:31
6.Dallas Seavey 11:47
7.Matt Hayashida 12:10:07
8.Jake Lyshyn 12:10:43
9.Bruce Linton 12:29
10. Gerry Willowmitze 12:42
11.Robert Bundtzen 13:23
12 Jake Berkowitz 13:25
13.Sarah Spinola 13:48
14.Karin Hendrickson 14:28
15.Jessie Royer 14:30
16. Wade Marrs 3:18:41
17. Cynthia Berrand 3:22
18. Russ Bybee 3:29
19. Michael Supernant 5:33
20. Paul Gebhardt 5:44
21. Scott Janssen 6:20
22. Kristy Berrington 6:39
23. Anna Berrington 6:40
24. Mark Sleightholme 8:10
25. Robert Sexton 9:35
26. Emil Churchin 10:25
27. Joe Pawelek 11:18
28. Kathleen Frederick 02:53
29. Kyla Johnson 1-05
30. Angie Taggert 07:20 1-05
GinGin200 mit ueber 50 Anmeldungen
Fuer das, am 27. Dezember 2008 startende, GinGin 200 Rennen haben sich bisher 51 Teams angemeldet.
20 Teilnehmerinnen fuer das Frauen-Rennen - 31 Hundeschlittenfuehrer fuer das Maenner-Race.
Bei den Frauen sind u.a. Debbie Moderow, Michelle Phillips und Aliy Zirkle dabei, bei den Maennern, der Titelverteidiger Lance Mackey, der All Alaska Sweepstakes-Champion Mitch Seavey, der vierfache Iditarod-Gewinner Jeff King sowie die Iditarod- und Yukon Quest-Veteranen Hugh Neff, Ken Anderson, Sonny Lindner und Sebastian Schnuelle.
Das GinGin200 ist ein offizielles Qualifikationsrennen fuer das Iditarod und den Yukon Quest und wird von dem Musher-Ehepaar Zoya DeNure und John Schandelmeier organisiert. Die Rennstrecke betreagt 200 Meilen und fuehrt am Denali Highway, von der Paxton Lodge bis zur Maclaren River Lodge und wieder zurueck, entlang. Die jeweils Top 3 der nach Geschlechtern getrennten Rennen erhalten Preisgelder.
Gin Gin 200 Rennen 2007:
Hier die Teilnehmer:
Gin Gin 200 (Frauen):
Michelle Phillips, Tagish, Yt
Christina Roalofs, Anchorage, Ak
Abbie West, Two Rivers, Ak
Jodi Bailey , Ak
Judy Currier, Two Rivers, Ak
Ava Lindner, Two Rivers, Ak
Sue Allen
Yuka Honda, Nenana, Ak
Aliy Zirkle, Two Rivers, AK
Bridgett Watkins, Two Rivers, AK
Simi Morrison, Marsh Lake, YT
Jen Seavey, Seward, AK
Debbie Moderow, Denali Park, AK
Sarah Love, Fairbanks, Ak
Jennifer Brown,
Tamara Rose, Fairbanks, Ak
Cindy Barrand, Kasilof, Ak
Jillian Rogers, Fairbanks, Ak
Colleen Robertia, Kasilof, Ak
Marie Claude Leroux, Montreal
Gin Gin 200 (Maenner):
Ed Hopkins, Tagish, YT
Darrin Lee
Currier Team #2, Two Rivers, AK
Mike Suprenant, Chugiak, Ak
Sonny Lindner, Two Rivers, Ak
Chad Lindner
Jason Reppert, Denali, Ak
Jeff King, Denali, Ak
Sebastian Schnuelle, Whitehorse, YT
Kris Boyer, Canmore, Alberta
Gerhard Wiljes, Wittinger, Deutschland
Mark Sleightholme, Mossley, Grossbritannien
Allen Moore, Two Rivers, AK
Juho Ylipiessa Whitehorse, YT
Hugh Neff, Skagway, Ak
Colin Morrison, YT
Dallas Seavey, Seward, AK
Simon McLoughlin, Fairbanks, Ak
Lance Mackey, Fairbanks, AK
Braxton Peterson, Fairbanks, AK
Harry Alexie
Olaf Trauth, Fairbanks, AK
Ken Andeson, Fairbanks, Ak
Mike Ellis, Rumney, NH
Thomas Lesatz, Two Rivers, AK
Bruce Linton, Kasilof, Ak
Bill McKee, Fairbanks, AK
Mitch Seavey, Seward, Ak
Jake Lysyshyn, Ak
Jeft Holt, Fairbanks, Ak
Brent Sass, Fairbanks, Ak


