Nicolas Petit gewinnt das CB300 2018

Januar 18, 2018 by  
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Bei seiner siebten Teilnahme hat Nicolas Petit zum ersten Mal das Copper Basin 300 Rennen gewonnen. Der 36jährige überquerte am Dienstag um 7:13 Ortszeit die Ziellinie in Glennallen.

Insgesamt benötigte Petit, der 2017 vorzeitig das Rennen beenden musste, 37 Stunden und 51 Minuten.

Yukon Quest Veteran Dan Kaduce kam ca. eine Stunde nach Petit ins Ziel und belegte den zweiten Rang. Der zweifache Yukon Quest Champion und sechsfacher CB300 Gewinner Allen Moore fuhr auf den dritten Platz. Die Vorjahressiegerin Ryne Olson wurde, vor Sven Haltmann, vierte.

41 Teams waren am Samstagmorgen auf die 300 Meilen Mittelstreckendistanz gegangen, um Rennpraxis zu sammeln, sich auf die Langstrecken vorzubereiten oder sich für diese zu qualifizieren.

16 Musher sind während des Wettbewerbs ausgeschieden. Damit wurde das Copper Basin 300 wieder seinem Ruf als „härteste 300 Meilen Alaskas“ gerecht.

20.000 US Dollar Gesamtgewinnprämie wurden vergeben, alleine 7000 Dollar für den Sieger.

Endresultat:

1. Nicolas Petit

2. Dan Kaduce

3. Allen Moore

4. Ryne Olson

5. Sven Haltmann

6. Aliy Zirkle

7. Vebjorn Reitan

8. Michelle Phillips

9. Bradley Farquhar

10. Michi Konno

11. Ed Hopkins

12. Jason Campeau

13. Jesse Salyer

14. Benjamin Good

15. Amanda Brooks

16. Emily Maxwell

17. Severin Cathry

18. Rob Cooke

19. Jennifer Campeau

20. Liz Schell

21. Tim Pappas

22. Kaci Murringer

23. Misha Wiljes

24. Sean Underwood

25. Kyla Boivin

26. Jason Biasetti

Cim Smyth gewinnt das Tustumena 200 2012

Februar 2, 2012 by  
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Nachdem Cim Smyth einen Weg gefunden hatte sich bei seinen Hunden durchzusetzen, nahm er die Verfolgung von Jeff King auf und ueberholte den Iditarod Champion, um sich den Titel des Tustumena 200 Gewinner 2012 zu sichern. Smyth war gezwungen zwischen einer laeufigen Huendin und seinem Leithund ‘Alpha’ zu entscheiden. Ein entzuendetes Gelenk bei ‘’Alpha’ gab dann den Ausschlag, die Huendin Jane als einzigen Leithund weiterlaufen zu lassen.
Die Entscheidung die laeufige Huendin in Front zu plazieren, vor den restlichen Hunden, war richtig, meinte Smyth. Die Hunde liefen wesentlich schneller und konnten schliesslich den Drei-Minuten Vorspung von Jeff King aufholen. Im Ziel war Smyths Teams insgesamt sieben Minuten schneller als King. Gestartet war der Big Lake Musher mit sechs Rueden und acht Huendinnen, davon waeren sechs laeufig gewesen. Es sei eine Katastrophe gewesen, aber er haette nichts aendern koennen.

Nach seiner Auszeit von einem Jahr haette es der zweite Titel nach dem Gewinn des Sheep Moutain Rennens fuer Jeff King sein koennen. Der vierfache Iditarod Champion ist fuer das diesjaehrige Iditarod Rennen wieder gemeldet.

Die in Deutschland geborene DeeDee Jonrowe trat als Titelverteidigerin an, musste aber frueh das Rennen aufgeben, da eine ihrer Huendinnen weggelaufen war. ‘Ophelia’s Ausriss wurde dann ueber Facebook gemeldet, daraufhin nahmen lokale Radiostationen die Nachricht auf. Die Huendin wurde spaeter mit einem (fuer Jonrowe typischen) pinkfarbenen Mantel gesichtet. Die Iditarod Veteranin konnte ihre Huendin nach einem sieben Stunden Lauf beruhigen und einfangen. Das Tier waere gesund und munter aber sehr, sehr hungrig gewesen.

Die weiteren Platzierungen:

3. Dan Kaduce
4. Coleen Robertia
5. Paul Gebhardt
6. Didier Moggia
7. Jodi Bailey
8. Anna Berington
9. Jane Adkins
10. Sarah Stokey
11. Bill Piccolo

Ausgeschieden:

Rebekah Ruzicka
William Pinkham
Bruce Linton
DeeDee Jonrowe
Aaron Kershner

Tustumena (c) - Cim Smyth