Cim Smyth gewinnt das Tustumena 200 2012
Nachdem Cim Smyth einen Weg gefunden hatte sich bei seinen Hunden durchzusetzen, nahm er die Verfolgung von Jeff King auf und ueberholte den Iditarod Champion, um sich den Titel des Tustumena 200 Gewinner 2012 zu sichern. Smyth war gezwungen zwischen einer laeufigen Huendin und seinem Leithund ‘Alpha’ zu entscheiden. Ein entzuendetes Gelenk bei ‘’Alpha’ gab dann den Ausschlag, die Huendin Jane als einzigen Leithund weiterlaufen zu lassen.
Die Entscheidung die laeufige Huendin in Front zu plazieren, vor den restlichen Hunden, war richtig, meinte Smyth. Die Hunde liefen wesentlich schneller und konnten schliesslich den Drei-Minuten Vorspung von Jeff King aufholen. Im Ziel war Smyths Teams insgesamt sieben Minuten schneller als King. Gestartet war der Big Lake Musher mit sechs Rueden und acht Huendinnen, davon waeren sechs laeufig gewesen. Es sei eine Katastrophe gewesen, aber er haette nichts aendern koennen.
Nach seiner Auszeit von einem Jahr haette es der zweite Titel nach dem Gewinn des Sheep Moutain Rennens fuer Jeff King sein koennen. Der vierfache Iditarod Champion ist fuer das diesjaehrige Iditarod Rennen wieder gemeldet.
Die in Deutschland geborene DeeDee Jonrowe trat als Titelverteidigerin an, musste aber frueh das Rennen aufgeben, da eine ihrer Huendinnen weggelaufen war. ‘Ophelia’s Ausriss wurde dann ueber Facebook gemeldet, daraufhin nahmen lokale Radiostationen die Nachricht auf. Die Huendin wurde spaeter mit einem (fuer Jonrowe typischen) pinkfarbenen Mantel gesichtet. Die Iditarod Veteranin konnte ihre Huendin nach einem sieben Stunden Lauf beruhigen und einfangen. Das Tier waere gesund und munter aber sehr, sehr hungrig gewesen.
Die weiteren Platzierungen:
3. Dan Kaduce
4. Coleen Robertia
5. Paul Gebhardt
6. Didier Moggia
7. Jodi Bailey
8. Anna Berington
9. Jane Adkins
10. Sarah Stokey
11. Bill Piccolo
Ausgeschieden:
Rebekah Ruzicka
William Pinkham
Bruce Linton
DeeDee Jonrowe
Aaron Kershner

Sheep Mountain 150 2011
Fuer das Sheep Mountain 150 2011 Hundeschlittenrennen, das vom 17-18. Dezember stattfindet, haben sich 50 Teams angemeldet. Darunter sind u.a. auch der viermalige Iditarod Champion Jeff King, der Yukon Quest Sieger von 2011 Dallas Seavey, die Yukon Quest Siegerin 2000 Aliy Zirkle und Iditarod Champion 2004 Mitch Seavey.
Ausserdem nehmen die Yukon Quest Veteranen Michelle Philips, Ed Hopkins, Ken Anderson, Gerry Willomitzer und Kelley Griffin am, von Zack Steer organisierten, Sheep Mountain Rennen, teil.
Interessant ist auch die Teilnahme von, dem aus Deutschland stammenden, William Kleedehn, der mit dem Iditarod Rennen 2008 (bester Rookie) und dem Yukon Quest 2009 eigentlich seine aktive Laufbahn als Hundeschlittenfuehrer beendet hatte.
Der Titelverteidiger Lance Mackey hat sich fuer das diesjaehrige Rennen nicht wieder angemeldet, jedoch sein juengerer Stief-Bruder Jason.
Number Musher Name Hometown
1 Maren Bradley Whitehorse, YUKON
2 Jake Berkowitz Big Lake, AK
3 Matt Giblin Big Lake, AK
4 Trent Herbst Big Lake, AK
5 Aliy Zirkle Two Rivers, AK
6 (Blank)
7 Robert Bundtzen Anchorage, AK
8 Judy Currier Fairbanks, AK
9 Bruce Linton Kasilof, AK
10 Ryne Olson Two Rivers, AK
11 Gerry Willomitzer Whitehorse, YUKON
12 Anjanette Steer Sheep Mountain, AK
13 Tony Angelo Fairbanks, AK
14 Emily Thiem Kasilof, AK
15 Maria Hernetkoski Whitehorse, YUKON
16 William Kleedehn Carcross, YUKON
17 Andrew Benkendorf Kasilof, AK
18 Bill Piccolo Kasilof, AK
19 Heidi Sutter Gakona, AK
20 Martine le Levier Whitehorse, YUKON
21 Michelle Phillips Tagish, YUKON
22 Kelly Griffin Wasilla, AK
23 Nicolas Petit Girdwood, AK
24 Abbie West Two Rivers, AK
25 Kelly Maixner Big Lake, AK
26 Ed Hopkins Tagish, YUKON
27 Stan Smith Chugiak, AK
28 Travis Cooper Cottonwood Falls, KANSAS
29 Robert Tasso Eagle River, AK
30 Alan Eischens Wasilla, AK
31 Cindy Abbott Irvine, CALIFORNIA
32 Braxton Peterson Fairbanks, AK
33 Eric Rogers Eagle River, AK
34 Richie Diehl Aniak, AK
35 Louie Ambrose St. Michael, AK
36 Mitch Seavey Sterling, AK
37 Jeff King Denali, AK
38 Guro Eidal Bergen, NORWAY
39 Ray Redington Knik, AK
40 Mark Walker Sterling, AK
41 Ken Anderson Fairbanks, AK
42 Jason Mackey Knik, AK
43 Kristin Knight Denali, AK
44 Dallas Seavey Willow, AK
45 Misha Pederson Chugiak, AK
46 Rob Cooke Saint-Jacques, NEW BRUNSWICK
47 Anna Berington Kasilof, AK
48 Arnaud Willmot Arlon, BELGIUM
49
50
Iditarod Hundeschlittenrennen 2010 gestartet
In Alaskas größter Stadt, in Anchorage, ist die 38te Ausgabe des Iditarod Hundeschlittenrennen am Samstag gestartet. Das zeremonielle Spektakel gab den Teilnehmern die Möglichkeit sich und ihre Hunde den Fans aus aller Welt zu präsentieren. 71 Hundeschlittenführer mit je 16 Hunden sind dann am Sonntag beim offiziellen Start, von Willow aus, auf die ca. 1.800 Kilometer lange Strecke nach Nome, aufgebrochen.
Das Teilnehmerfeld ist dieses Jahr besonders stark, dies zeigt sich auch daran, dass von den Top20 Mushern des Vorjahres, alle bis auf Einen wieder angetreten sind. Titelverteidiger ist der dreimalige Champion Lance Mackey aus Fairbanks (Alaska). Zu seinen größten Konkurrenten gehört der aus Deutschland stammende Sebastian Schnuelle, der letztes Jahr beim Iditarod Zweiter wurde und der gebürtige Österreicher Hans Gatt, der Lance Mackey beim Yukon Quest vor drei Wochen schlagen konnte.
Aber auch die Herausforderer aus dem eigenen Land sind stark, so möchte der viermalige Iditarod Champion Jeff King noch einmal Sieger werden, bevor er sich von den Langstreckenrennen verabschieden wird. Ebenso wird dem, in Alaska (Kotzebue) geborenen, John Baker, nach mehreren Top5 Plazierungen, ein Sieg zugetraut.
Streeper zum fuenften Mal Sieger beim Fur Rondy
März 6, 2010 by admin
Filed under Allgemein, dogmushing
Dreimal hintereinander fuhr, der aus British Columbia, stammende Blayne Streeper die schnellste Zeit bei der Hundeschlitten Weltmeisterschaft uns sicherte sich damit zum fuenften Mal den Titel. Mit einem 33-Sekunden Vorsprung vor Arleigh Reynolds ging Streeper in das letzte Rennen und konnte seinen Zeit noch auf ueber eine Minute ausbauen.
Viel Aufmerksamkeit wurde einem ‘Neuling’ (Rookie) zu teil; Jeff King. Dieser startete zum ersten Mal mit einem geliehenen Hundeteam beim Fur Rondy. Der 54jaehrige, der den Yukon Quest und viermal das Iditarod gewonnen hat, bekam die Hunde von Streepers Kennel zur Verfuegung gestellt. Darunter auch die neunjaehrige Leithuendin ‘Dee’, die das Fur Rondy viermal bereits gewonnen hat. King meinte, dass mit diesem Hundeteam eine Plazierung jenseits der Top10 eine Enttaeuschung waere und er dann einen Fehler begangen haette. Doch King belegte in der Endabrechnung den vierten Platz.

Fur Rondy 2010 Champions
Der Denali-Musher kuendigte an, in Zukunft oefters beim Fur Rondy zu starten. Dafuer wolle er aber keine neuen Hunde mehr zuechten. Im Gegenteil King hat nach eigener Aussage bereits die Haelfte seines Kennels veraeussert. Wie er selbst sagt an gute Freunde und gute Musherkollegen. Dieses Jahr startet er mit einem jungen Huneteam beim Iditarod, vielleicht seine letzte Teilnahme, in der er versucht, mit um den Titel zu fahren.
1. Blayne “Buddy” Streeper
2. Arleigh Reynold
3. Jason Dunlap
4. Jef King
5. Bill Kornmuller
6. Ken Czezik
7. Marvin Kokrine
8. Brent Beck
9. John Erhard
10. Will Kornmuller
Jeff King siegt beim Tustumena200
Zum dritten Mal hat der Denali Musher Jeff King das Tustumena200 Rennen gewonnen. Mit 11 Hunden erreichte er das Ziel und distanzierte die erfahrenen Iditarod Musher Cim Smyth und DeeDee Jonrowe auf die nachfolgenden Plaetze. Der vierfache Iditarod-Champion hat nun sein zweites Rennen (nachdem Copper Basin 300) diese Saison gewonnen.
King fuehrte fast das ganze Rennen an und hat mit dem Sieg 7.500 US Dollar verdient. Die Yukon Quest- und Iditarod Musher Lance Mackey und Zack Steer belegten den sechsten bzw. den siebten Rang. Ramey Smyth wurde Achter. Von insgesamt 28 gestarteten Teams kamen 23 ins Ziel.
Der Iditarod-Zweite von 2007 und 2000, Paul Gebhardt gewann das Tustumena100 Rennen.
Kuskokwim 300 startet heute
Obwohl er bis vor einigen Tagen noch am Kusko300 angemeldet war, wird der achtmalige Champion und aktueller Gewinner des Copper Basin 300, Jeff King, nicht heute an den Start des K300 gehen. Der Denali Musher wird dafuer ein Team zum Tustumenia200 schicken. Trotzdem ist das nun reduzierte Rennfeld immer noch mit genug prominenten Mushern gespickt.
So werden neben dem Titelverteidiger Mitch Seavey, der Iditarod und Yukon Quest Champion Lance Mackey, der mehrfache Iditarod Gewinner Martin Buser sowie die Top3 Iditarod-Musher John Baker, Ramey Smyth und Paul Gebhardt, teilnehmen.
Wie immer finden an diesem Wochenende in Bethel (Alaska) auch das Bogus Creek 150 und der Akiak Dash statt. Zwei kleinere Rennen, an dem hauptsaechlich lokale Musher teilnehmen.
Die Bundespolizei, die Alaska State Troopers, werden teilweise die Rennen kontrollieren, um vor allem Vorfaelle mit betrunkenen (Fahrern) an oder auf der Rennstrecke zu vermeiden.
Die Startliste des Kuskokwim 300 2010:
1 Lance Mackey
2 William “Middy” Johnson 1830
3 Dallas Seavey
4 Ramey Smyth
5 Peter Kasier
6 Quinn Iten
7 Mike Williams Jr
8 Mike Williams Sr
9 John Baker
10 Martin Buser
11 Paul F. Gebhardt
12 Jackie Larson
13 Mitch Seavey
Kuskokwim 300: A Race Like No Other TRAILER from Chris Ho on Vimeo.
Jeff King gewinnt das CB300
Mit einem Vorsprung von nur sieben Minuten auf den dreifachen Copper Basin 300 Champion Allen Moore, hat Jeff King, nach 15 Jahren, seinen zweiten CB300 Titel errungen. Auf dem letzten Streckenabschnitt von Glennallen nach Tolsona war King mit nur einem hauchduennen Vorsprung von 120 Sekunden vor Allen Moore gestartet, doch der vierfache Iditarod Champion konnte seinen Vorsprung halten und sogar noch ausbauen. Auf dem vorletzten Teil hatte Moore King noch 22 Minuten abgenommen. Fuer seinen Sieg erhaelt der Musher vom Denali Park 3.000 $.
50 Minuten hinter Moore kam der 22jaehrige Josh Cadzow aus Fort Yukon ins Ziel. Ken Anderson, der fuer den Yukon Quest und das Iditarod gemeldet ist, hat das Rennen, wie Normand Cassavant, vorzeitig beendet.
Die weiteren Plazierungen:
Jeff King vor Hugh Neff beim CB300
Der vierfache Iditarod Champion Jeff King war der erste Musher, der den Checkpoint Chistochina erreicht hat. Zwei Stunden spaeter kam der zweitplazierte des Yukon Quest vom Vorjahr, Hugh Neff und nochmals eine viertel Stunde danach Zack Steer in den vorletzten Checkpoint des Rennens.
Am Samstag waren 43 Musher um 10:00 Uhr (Ortszeit) in Glennallen (Alaska) an den Start gegangen. Fuenf Musher mussten bereits bis Sonntag Nacht aus dem Rennen gehen: Mark Ramstead, Erin Redington, Brennan Nordeen, Karen Ramstead und Christine Roalofs.
Alle verbliebenen Teams haben schon ihre vorgeschriebene 8-Stunden Zwangsrast absolviert und muessen nun nur noch ihre zusaetzliche 10 Stunden Rastzeit nehmen, die sie aber auf alle Checkpoints verteilen koennen. Bis zum Ziel nach Tolsona Lake sind es insgesamt noch ca. 120 Kilometer.
Video von SPKennel :
Video von SPKennel :
Weitere Videos von MushingTV: CB300 2010
Copper Basin 300 mit 38 Teilnehmern
Zum morgen startenden Copper Basin 300 sind 38 Musher gemeldet, darunter der dreimalige Champion Allen Moore, Jeff King, Sonny Lindner, Hugh Neff, Aliy Zirkle und Zack Steer. Der Titelverteidiger Lance Mackey wird nicht am CB300-Rennen teilnehmen, bei dem insgesamt 12.000 US Dollar an Preisgeldern ausgeschuettet werden. Der Start findet am Samstag (10 Uhr Ortszeit) in Glenallen (Alaska) statt und fuehrt ueber die Wolverine Lodge am Lake Louise und der Paxton Lodge wieder zurueck nach Glenallen ins Ziel am Tolsona Lake Resort.
Mackey gewinnt Iditarod - Schnuelle 2ter
Der 38jaehrige Lance Mackey aus Fairbanks (Alaska) hat zum dritten Mal hintereinander das Iditarod
Hundschlittenrennen gewonnen. Der ehemalige Krebspatient ist um 11:30 Uhr, mit 15 Hunden in Nome ueber die Ziellinie gefahren und hat sich 69.000 US Dollar an Preisgeld und einen neues Auto damit verdient. Mackey
hat seit dem Halbzeitort ‘Iditarod’ das Rennen unangefochten angefuehrt und seinen Vorsprung stetig ausgebaut. Waehrend seine Konkurrenten mit den Wetterbedingungen nicht zu recht kamen und abreissen lassen mussten fuhr Lance Mackey mit fast seinem kompletten Hundeteam durch alle Unbilden der Natur weiter und ueberwand Tieftstemperaturen, brutalen Gegenwind und Blizzards. Experten sind sich einig, dass sie das beste Hundeteam in der Geschichte des Iditarod gesehen haben.
Noch vor dem Rennen kamen Stimmen auf, die Mackeys Staerke anzweifelten, da er dieses Jahr den Yukon Quest nicht gefahren ist. Doch er konnte alle Zweifel ausraeumen, dass er zu den besten seiner Sportart gehoert. Nach vier Yukon Quest Siegen und drei Iditarod Siegen hintereinander, wobei er zwei Siege der Ultramarathonrennen in einem Jahr schaffte, brauch er niemanden mehr etwas beweisen. Sollte er naechstes Jahr wieder antreten, koennte er als erster Musher vier Siege hintereinander versuchen zu schaffen , obwohl er die Frage im Zielbereich nicht direkt beantworten wollte.
Sebastian Schnuelle hat das Rennen umd den zweiten Platz beim diesjaehrigen Iditarod gegen John Baker gewonnen und ist um 19:05 Uhr (Ortszeit) in Nome ueber die Ziellinie gefahren. John Baker, der eine halbe Stunde nach Schnuelle von White Mountain auf den letzten Streckenabschnitt durfte, kam dann im Ziel ueber eine Stunde nach dem Deutschen an. Fuer Schnuelle ist es mit Abstand das erfolgreichste Jahr seiner Karriere, noch vor zwei Wochen waren seine Hunde beim Yukon Quest unterwegs, was das Team schliesslich gewann und eine Siegpraemie von 30.000 $ bakam. Der zweite Platz beim Iditarod nun beschert, dem aus Wuppertal stammenden Musher, nochmals 65.000 $ - zusamengerechnet fast 100.000 US Dollar an Siegpraemien. Mit den beiden Erfolgen ist Sebastian Schnuelle der erfolgreichste deutsche Langstrecken Hundeschlittenfuehrer aller Zeiten. Dass er den Yukon Quest nicht mehr fahren wird, hat Schnuelle bereits angekuendigt, das Iditarod plant er noch einmal in Angriff zunehmen, um dann mit dem Hundeschlittensport aufzuhoeren und ein ‘normales’ Leben zu fuehren mit einem Job, Urlaub und Bezahlung.
John Baker erhielt fuer seinen dritten Rang noch 55.000 US Dollar. Mit dieser Plazierung ist er auch wieder in seinem Bereich, da er seit 2001, nur mit Ausnahme von letztem Jahr, sich immer in den Top9 plaziert hat. Baker, der noch mit Jeff King an der Norton Bucht zusammenfuhr, lies den vierfachen Champion zurueck, da dieser sich entschloss umzukehren. Der 46jaehrige hingegen fuhr durch den Sturm und kam mit einem fast zugefrorenen Auge in Koyuk ,drei Stunden hinter Schnuelle, an. Fuer Baker sind die Stuerme nichts ausergewohnliches da er unter diesen Bedingungen trainiert, er wuerde anders auf solche Wetterbedingungen reagieren als manche seiner Musher-Kollegen, so der aus Kotzebue stammende Baker. Spaeter fuhr er fast zeitgleich mit Schnuelle, nachdem er seine Rastzeiten kuerzte. Auf der finalen Strecke konnte er aber den Deutschen dann schliesslich nicht mehr einholen.


